Donnerstag, 11. September

Zum Frühstück hole ich mir heute schon Mittagessen, bevor ich zu meinem ersten fachlichen Kurs aufbreche. Per Telefon hatte ich letzte Woche schon abgesprochen, dass ich „Construction Material and Laboratory“ besuchen darf, auch wenn der Kurs weder meinem Hauptfach Architektur entspricht noch auf Englisch unterrichtet wird. Ich fahre also wieder in das Gebäude meines Departments, und finde direkt hinter dem Eingang im Erdgeschoss den Raum F124. Im Gegensatz zu Deutschland ist der First Floor immer das Erdgeschoss, was mich immer noch verwirrt.

College of Engineering

Der Unterrichtsraum erinnert mich an die Chemieräume meines Gymnasiums in Berlin. Jede Arbeitseinheit besteht aus zwei Tischen, an denen die Studierenden sitzen können (pro Tisch ca 7-8, und einer etwas höher gelegenen Ablage zwischen den beiden Tischen, auf der Sachen auf- oder abgestellt werden können. In diesem Raum stehen dort verschiedene Arten von Körnungen und Zement. Ein paar Leute sind schon da, schauen mich verwundert an. Sie bestätigen aber, dass ich im richtigen Raum bin.

Eingang zum Laborraum

Wenig später erscheint auch Professor Hsu, der mich sofort als den Austauschstudenten erkennt und mir ein dickes Buch in die Hand drückt, die Kurslektüre auf Englisch. Wenn ich es richtig verstehe, darf ich das Buch behalten. Auch ein zweiter Lehrer kommt rein, und stellt sich als Mister Lin vor. Er kann gutes Englisch stellt mich auch direkt dem Tutor (Masterstudenr) vor, dessen Name ich aber vergesse.

„Materials Science and Engineering“

Der Raum füllt sich immer mehr und mehr, und ich ergreife meine Chance, nachdem ich kurz Augenkontakt mit einem der Schüler hatte, und setze mich neben ihn (im Bild oben derjenige, der alleine am Tisch dahinter sitzt). Es folgt das Übliche: kurze Frage, woher ich komme, wie ich heiße und meine entsprechenden Rückfragen. Aber es tut schon gut, wenigstens mit jemandem gesprochen zu haben.

Jetzt ist das Labor wirklich überfüllt, einige Studenten müssen sogar stehen. Ich würde die Anzahl auf bestimmt 50 schätzen, bei einem Jungsanteil von mindestens 70%. Macht Sinn, das Fach ist sehr technisch.

Dann beginnt der Kurs, und die beiden Lehrer wechseln sich ab im wahnsinnig schnell Chinesisch sprechen. Zumindest kann ich nichtmal ein einzelnes Wort erkennen, was ich an anderer Stelle schon mal geschafft hatte. Die Beamerpräsentation ist auch auf Chinesisch, aber ich mache mit Google Lens einfach die ganze Zeit Fotos. Besser als gedacht bekomme ich dadurch den Inhalt mit. Die halbe Stunde behandelt eigentlich nur eine kleine Kurseinführung, also worum es geht, und anschließen Organisatorisches wie Daten und wie viel Prozent welche Leistung zählt.

Wirklich langweilig ist mir in der Zeit aber nicht. Ich schaue mich im Raum um, stelle fest, dass alle Rohre und Kabel an, statt in der Wand verlaufen, was das Labor noch industrieller wirken lässt. Vermutlich ist das in jedem Raum so, aber erst hier fällt mir das auf. Billiger im Bau ist es wahrscheinlich auch.

Am Anfang gibt’s noch Bilder…
…der Rest ist auf Chinesisch
So sieht meine Übersetzung auf dem Handy dann aus. Ob alles sinngemäß übersetzt ist, darf bezweifelt werden, siehe die Namen der Lehrer in der rechten Spalte.

Da ich einen ersten Mandarinkurs ja bereits hatte und ich parallel (wenn auch unregelmäßig) mit der App „HelloChinese“ Wörter und Zeichen lerne, erkenne ich auf den Folien immer mal wieder Schriftzeichen. Weitere erschließe ich mir, bspw. kenne ich die Zeichen für 1-3 (jeweils die entsprechende Anzahl an waagerechten Strichen untereinander), durch eine Tabelle sehe ich aber jetzt auch, was 4-9 in Schriftzeichen sind (teils deutlich komplizierter). Auch die Zeichen für Benutzen und für Baum erkenne ich.

Nach dieser halben Stunde ist der Kurs für diese Woche schon vorbei und wie die letzten Kurse auch verkrümeln sich alle, so schnell es geht, sogar Professor Hsu. Nur die Tutoren und Mister Lin bleiben noch. Dieser fragt mich noch ein paar Sachen, wie viele Kurse ich beispielsweise belegt habe. Ihm steht es ins Gesicht geschrieben, wie leid es ihm tut, dass ich die Vorlesung nicht verstehen kann. Er hilft mir, auf der ausschließlich chinesischsprachigen Kurswebsite den Syllabus des Kurses zu finden. Die Uni wünsche sich mehr Austauschstudenten, und es sei alles noch im Aufbau. Damit meint er sowohl die Anglifizierung der Website als auch die Förderung der Englischkenntnisse des Personals und den Institutionen allgemein. Ich bekomme daher angeboten, seinen auf Englisch unterrichteten Masterkurs namens „High Performance Concrete“ zu belegen, der mittwochs von 15:30-18:30 Uhr geht. Die Uhrzeit ist zwar kritisch (auch weil ich da einen weiteren Mandarinkurs ausprobieren will), aber der angebotene Kurs könnte auch viel wert sein. Lin verspricht mir, die Kursinfos per Email zukommen zu lassen und wünscht mir genauso wie die Tutoren trotz allem einen lehrreichen Aufenthalt in Taiwan. Ich bedanke mich, gehe raus und bin jetzt nach nichtmal einer Stunde wieder frei.

Da ich nichts mehr vorhab, nehme ich mir ein Fahrrad und fahre auf dem Rückweg zum Dorm (es ist wieder nassschweißheiß) an dem großen Hauptgebäude vorbei, in dessen Keller sich die große Mensa befindet, in der wir am Montag gegessen hatten. Ich erinnere mich noch, dass es in dem Gebäude Aktivitätsräume oder Ähnliches geben soll und beschließe, mir das einmal anzuschauen.

Es soll dort laut Bugi auch einen Unishop mit Schreibwaren geben, aber der hat entweder geschlossen oder ich finde ihn nicht. Je weiter ich die Treppen hinauflaufe, desto stiller wird das Gebäude, trotz offener Galerie. In den Fluren des zweiten und dritten Stockwerks gibt es neben einer riesigen Turnhalle, in der gerade ein Badmintonkurs stattfindet, fast nur Räume, die sich „student office“ oder „student club“ nennen. Sie sehen durch die Glasscheiben aber eher aus, als ob sie von radikalen Linken besetztes Territorium wären. Zumindest ist das meine berlinerische Konnotation. Zwischen Müllsäcken, verdreckten Möbeln und jeder Menge Krimskrams erkennt man auch ein paar Studis, die für irgendwas büffeln. Da hineinzufotografieren, traue ich mich nicht.

Der Flur ist sauber, aber an und hinter den Türen stapelt sich diverse Ausrüstung genauso wie vermeintlicher Sperrmüll

Eigentlich fühlt sich das ganze nach rotem Ende an, aber da ich unten gelesen habe, dass es im 5th floor Billard geben soll, suche ich noch weiter. Und ja, an der nächsten Treppe höre ich das bekannte Klacken von gestoßenen Billardkugeln. Der Raum, den ich betrete, geht weit nach hinten und ist vollständig belegt mit Tischtennisplatten und drei Billardtischen. An letzteren wird gerade gespielt, etwa zehn Studentinnen und Studenten sind dabei. Rechts an einem Tresen steht ein mittelalter Herr mit grauen Haaren und knallorangenem Shirt, der ziemlich gelangweilt aussieht. Er stützt sich auf einen Ellenbogen und schaut die meiste Zeit auf sein Handy. Ich frage in den Raum rein, ob das hier eine Unterrichtsstunde ist, weil ich nicht stören will. Der Lehrer scheint kein Wort zu verstehen, aber die Reaktion einer Studentin macht klar, dass ich nicht gerade erwartet wurde. Gerade will ich wieder gehen, ich frage nur noch, wann ich zum freizeitmäßigen Spielen wiederkommen darf, da kommt eine andere Studentin und fragt, ob ich ihrer Runde Billard mit einem anderen Jungen joinen möchte. Gern, und so spielen wir zu dritt zwei, drei Spiele. Die beiden studieren Englisch 4. Semester im Hauptfach, daher also die gute Aussprache. Nach einer Runde gegen den Jungen, der deutlich stiller ist und fast nichts sagt, bringe ich den beiden eine Variante bei, die man zu dritt spielen kann. Beide Spiele gewinne ich, das scheint ihnen aber nichts auszumachen. Wir werden dann aufgefordert zu gehen, da die Stunde vorbei ist, die eigentlich sowieso eine Tischtennisstunde war. Das Mädchen fragt den Lehrer, ob ich an seinem Baseballkurs später teilnehmen kann, ich darf wohl. Ob ich will, wurde ich gar nicht erst gefragt, aber der Coach scheint sowieso nicht allzu begeistert. Meine beiden Billardpartner, deren Namen ich leider vergessen habe, müssen weiter zu einem anderen Kurs.

Billard- und Tischtennisraum im 4. Stock
Ein paar Runden Billard am Mittag, sehr entspannt

Ich erkunde noch den 7/11 in der Uni, in dem ausschließlich Studenten einkaufen gehen. Hier gibt es tatsächlich mal keinen Spielautomaten, die restliche Ausstattung ist aber ähnlich. Ich finde sogar zwei Powerbanks, aber ChatGPT rät mir, mich in einem Fachgeschäft umzusehen. Ansonsten gibt es wie in jedem convenience store eine Art Aufreihung von „frisch“ zubereiteten Produkten, genauer Produkte, die gerade „frisch“ zubereitet werden. Das beinhaltet mehrere Mikrowellen, spezielle Geräte, in denen Würstchen am Spieß dauerhaft gewendet werden, einen riesigen Kochtopf mit in Sojasoße eingelegten Eiern und anderen vor sich hinbrodelnden Flüssigkeiten. Am Anfang meiner Zeit fand ich das alleine vom Aussehen schon ziemlich widerwärtig, aber nachdem ich in der Mensa die Eier in Sojasoße probiert habe, sehe ich das mit ganz anderen Augen. Ob man sich diese Produkte aber einfach auftut oder wen fragen muss, habe ich noch nicht herausgefunden.

Wer würde? Frisch gedrehte Wurst
Das Schild zeigt‘s an: In Sojasoße getränkte Eier

Auch andere Regalreihen faszinieren, weil ich immer eine Weile brauche, um zu verstehen, welche Produkte sich hinter der Verpackung verbergen. Es ist jedes Mal ein kleines Abenteuer, diese Läden zu erkunden.

Links im Bild: die Durian-Frucht scheint sehr beliebt zu sein. Meiner Meinung nach einer der schlimmsten Gestänke überhaupt
Auch Sexcare darf nicht fehlen – und das, wobei das Betreten von Dorms des anderen Geschlechts bei Strafe untersagt ist
Ein Slush… – Nein, ein Slurpee-Automat!

Dann geht’s zum Dorm zurück. Das Buch, das mir in der Vorlesung geschenkt wurde, erhöht mein Jutebeutel-Gewicht massiv. Ich nehme die große Theatertreppe, und bekomme endlich mal einen Tageslichtblick auf das Haupt- und die umliegenden Gebäude.

Interessantes Detail: die Stufen der Lauftreppe sind nicht so wirklich an die Höhe der Sitzstufen geknüpft
Großer Platz unterhalb der Treppen

Ich versuche heute nochmal, an meinen Studentenausweis zu gelangen (damit kann ich nämlich günstiger Öffis fahren), ich werde aber schon wieder vertröstet.

Im Flur treffe ich Erin, den indonesischen Freund von Edward Sky, meinem Mitbewohner. Er zeigt mir sein Zimmer, in dem es auffällig besser riecht als in unserem. Laut ihm liegt es an einer Einstellung in der Air Condition, die dadurch noch mehr Feuchtigkeit aus der Luft zieht. Das werdenden auf jeden Fall mal ausprobieren. Abgesehen davon war auch mein Plan, bei Gelegenheit Duftstäbchen oder Ähnliches anzuschaffen. Der Raum hat nämlich einen ganz besonderen Geruch, den ich immer beim Betreten wahrnehme und der zwar nach einer Weile drinnen nicht mehr wahrzunehmen ist, der bestimmt aber nicht so gut tut. Ich würde ihn am ehesten mit „altes Gebäude“ beschreiben, in jedem Fall auch als muffig.

Ich unterhalte mich noch kurz mit den anderen Indonesiern in ihrem Raum, und ich werde zunehmend „Bule“ genannt, was die anderen sehr lustig zu finden scheinen. Ich frage nach, und anscheinend ist das ein indonesisches Wort für einen Weißen, der aus Europa bzw. aus dem Westen kommt. Sie beschwichtigen mich auch, dass die Bedeutung eher einer Art „Bro“ nahekommt, und unter großem Vergnügen nennen sie mich jetzt „Leo Bule“ oder „Bule Leo“. Besonders lustig ist es wohl, als ich mich einmal selbst so nenne.

Im Zimmer unterhalte ich mich mit Heizo, der mir wieder erzählt, dass er sich über Politik informiert hat. Er fragt mich, wie ich Xi Jinping finde. Nicht so gut. Weil die Leute in China nicht immer das sagen können, was sie denken. In Taiwan ist das anders, so habe ich es wahrgenommen. Heizo denkt kurz nach, und als ich ihn nach seiner Meinung frage, kann er nicht so wirklich etwas formulieren (aber nicht, weil er sich nicht traut, sondern eher aus Formulierungsschwiweigkeiten). Er erzählt jedenfalls, dass es in Taiwan Leute gibt, die China mögen, und welche, die es nicht mögen. Er selber informiert sich sowohl über „left-wing“- als auch über „right wing“-Medien und beschreibt sich als sehr in der Mitte stehend. Als ich kurz erwähne, dass ich zwei deutsche Zeitungen lese, sucht er wie verrückt nach seinem Handy, er saugt die Informationen auf wie ein Staubsauger und will sich alles notieren. Dass die beiden Zeitungen unterschiedliche politische Seiten repräsentieren, findet Heizo besonders geil. Ob die eine also „left wing und die andere „right wing“ ist? Soweit würde ich nicht gehen. Da ich mich auch eher in der Mitte verordne, sind die beiden Zeitungen (SPIEGEL und FAZ) von der Mitte her leicht in eine der beiden Richtungen einzuordnen, aber definitiv nicht irgendwo am politischen Rand. Die FAZ lädt er sich direkt runter, in seinem Deutschkurs will er das irgendwie einbringen. Weiterhin fragt Heizo, wie ich die Deutsche Welle (seine bisherige Hauptinformationsquelle über Deutschland) finde, ob sie selbst konsumieren und ob ich noch weitere deutsche Medien empfehlen kann. DW konsumiere ich nicht, da sie meinem Eindruck nach für im Ausland lebende Deutsche produziert wird, aber ich hab schon viel Gutes gehört. Ich überlege ein bisschen, und suche dann drei YouTube-Kanäle raus, die ich Heizo per WhatsApp schicke (nachdem ich letztens erzählt hatte, dass das in Europa fast jeder benutzt, musste er es sich natürlich auch sofort runterladen). Einmal Arte, wegen des Kulturangebots, des Bezugs zu Frankreich und der Vielfalt der Themen, dann den Lanz&Precht-Podcast, den ich zwar selbst noch nicht gehört habe, aber von Leuten unterschiedlicher politischer Ausrichtung weiß, die ihn gerne hören; und MrWissen2Go, da er heikle Themen sachlich erklären und komplizierte Themen auf ein sehr verständliches Level runterbrechen kann.

Für den Sonnenuntergang laufe ich noch kurz nach draußen (oder besser gesagt für den farbigen Himmel, einen Spot in unmittelbarer Nähe für Sonnenuntergänge muss ich noch ausfindig machen).

Wirklich etwas Besonderes: An vielen Tagen sieht man abends einen farbigen Himmel

Da ich mich nicht mehr dazu aufwinden kann, in die Stadt zu fahren, probiere ich zum ersten Mal das Abendessenangebot der Mensa aus (welche bereits um 19 Uhr schließt, sehr früh meiner Meinung nach). Zufälligerweise treffe ich James, der auch auf Nahrungssuche ist. Für das Abendessen hat nur ein bestimmter Tresen offen, und ich erkenne sofort die Bedienung, mit der ich schon öfters Verständnisprobleme hatte. Die meisten Gerichte sind leider schon nicht mehr available, was es allerdings noch gibt, ist Hot Pod in Milchsoße für 85$TD, ca. 2,30€. Ich frage mehrmals nach, ob es diesen auch ohne Fleisch gibt, und auch nach Übersetzung via Google habe ich nicht das Gefühl, dass sie oder ihre Kollegen mich verstanden haben. Mein Gericht dauert allerdings länger und als ich es in die Hand bekomme, erklärt sie, dass das jetzt ohne Fleisch sei. Mega! Noch einen grünen Tee dazu (den ich bezahlt habe), dann wird der Hunger gestillt. Tatsächlich finde ich Fisch in der Suppe, was aber wahrscheinlich Absicht war, da ich der einzige hier bin, der so spezielle Wünsche wie pescetarische Mahlzeiten äußert. Was leider auch enthalten ist, sind Würstchen, die James aber dankend abnimmt. Ich vermute, es ist hier so wie bei manchen älteren Menschen in Deutschland, dass Wurst ja nicht als Fleisch zählt, weil, ist ja Wurst. Oder Schinken. Beispielsweise. Trotzdem schmeckt der Rest fantastisch und da die Suppe aus dem Kochwasser des Reis mit viel Stärke besteht, werde ich auch richtig satt.

Hot Pod aus der Mensa: Ei, Fisch, Reis in Milchsoße

Im Anschluss schaue ich mir die Mensa etwas genauer an, da sie gerade relativ leer ist. Auf einem Bildschirm läuft immer eine Netflixserie mit chinesischen Untertiteln, an mehreren Stellen stehen größere Ventilatoren und sein Besteck schmeißt man am Ende in eine riesige Plastikbox, die neben zwei Mülltonnen steht.

Leere Mensa am Abend, James auf dem Weg nach draußen
Der Bildschirm sorgt i.d.R. mit Animes für Dauerunterhaltung

Später telefoniere ich noch mit zwei, drei Freunden hintereinander für ein paar Stunden, während ich in meinen Adiletten gemütliche Runden über den Campus drehe und den Basketballern beim Zocken zuschaue (das Niveau scheint mir teilweise sehr hoch zu sein). Es ist für mich sehr interessant, auch wieder etwas aus Berlin zu hören, gerade bei meinen Freunden ist der Alltag ja auch weitergegangen und es gibt hier und da etwas zu berichten.

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