Das erste, was ich heute erledige, ist ein Apothekenbesuch. Zum Glück per YouBike erreichbar, statte ich dem Laden neben der nächsten Shopping Mall einen Besuch ab.

Als der Apotheker verstanden hat, was mein Problem ist („sea urchins“ bzw. „Hǎidǎn“), sucht er etwas unbeholfen in einigen Regalen. Eine Art Riesenpincette legt er wieder zurück, nachdem er sie rausgeholt und bemerkt hat, dass mir das bei kleinen Splittern vermutlich nicht hilft. In entschuldigender Haltung zeigt er mir auf meine Nachfrage hin eine Salbe, die keine Zugsalbe, sondern entzündungshemmende Zinksalbe ist. Danke, so etwas habe ich selbst schon. Sodann verweist er mich auf ein Krankenhaus. Ob ich eine health insurance habe? Ja. Ich zeige auf das nächste bei Google (was schon eine knappe halbe Stunde mit Öffis entfernt ist), aber er lacht und sagt, „this is bad, don‘t go there“. Stattdessen gibt er mir den Standort eines großen Hospizes, welches als „Zuoying Armed Forces General Hospital“ gelistet wird und wohl ein Militärkrankenhaus ist. Das ist zwar eher im Westen der Stadt, aber wenn es empfohlen wird, will ich da natürlich hin. Allerdings erst am Nachmittag, vorher muss ich etwas essen und noch meinen Englisch-Kurs besuchen.

Weil in der kleinen Mensa die Schlange neue Rekorde bricht, entscheide ich mich für die große, Sebastian will später noch dazukommen. Bei der Platzsuche winkt mir ein Mädchen zu. Sie ist diejenige, die mich vorletzte Woche zusammen mit Brian angesprochen hatte, als ich an einem Gebäude gewartet hatte. Ja, ich erinnere mich noch an sie, darüber freut sie sich. An ihren Namen leider nicht mehr. Ashley heißt sie, und wie viele Leute entschuldigt sie sich für ihr schlechtes Englisch, welches vergleichsweise aber eigentlich ganz gut ist. Ich setze mich zu ihr und ihrer Freundin. Sie fragt mich, ob ich noch an ihrem und Brians Event teilnehmen will. Was auch immer das war, irgendwie steht es in meinem Kalender.

Wir unterhalten uns über dies und jenes, u.a. überlegen sie wohl, ein Auslandssemester in Deutschland zu machen. Die Verwunderung ist groß, dass ich das Essen mit Stäbchen gewohnt bin (aus diversen asiatischen Restaurants in Deutschland), angeblich bin ich besser als viele Taiwanesen, das kann ich kaum glauben. Ich werde allerdings darauf hingewiesen, dass ich vorsichtig mit dem Ablegen meiner Stäbchen sein soll. Meistens stecke ich sie in den klebrigen Reis, sodass sie einfacher zu greifen sind. Die jungen Leute interessiere das wohl nicht wirklich, aber bei älteren müsse ich aufpassen, nicht unhöflich wirken. Denn es gibt ein Ritual (ob es ein buddhistisches ist, weiß Ashley nicht, denn sie und ihre Familie sind Christen), bei dem Taiwanesen in Tempeln zwei Stäbe aufrecht irgendwo reinstecken, um den Vorfahren zu gedenken. Kann gut sein, dass ich das unbewusst auch schon gesehen habe. Jedenfalls sei es makaber oder zumindest grob asozial, das mit Essen (in der Gegenwart Älterer) zu tun. Danke für den Hinweis. Schade, das war echt praktisch.
Brian und Sebastian kommen noch kurz dazu, bevor der Unterricht für alle wieder beginnt. Ashley war diejenige, die auch einen Vlog macht, und daher müssen wir wieder ein gemeinsames Foto machen. Sie interessiert sich außerdem für meinen Blog, muss aber wohl nach einer Übersetzmöglichkeit suchen.

Dann geht’s wieder in den Unterricht. In der „English for Foreign Affairs“ – class sind schon wieder viele neue Leute aufgetaucht. Vielleicht hat sich rumgesprochen, dass es einem mehr als leicht gemacht wird. Jedenfalls teilen wir uns heute mal in neue Gruppen ein, sehr cool, dann lerne ich noch mehr Leute kennen. Ein Mädchen setzt sich neben mich, „Where are you from?“ „Germany.“ Da klatscht sie vor Freude in die Hände, „Ich… kann.. Deutsch!“ Sie heißt Genie, wie der Flaschengeist, ist 19 und hat ein Auslandsjahr in Göttingen bei Hannover gemacht. Tatsächlich kann ich mich mit ihr auf Deutsch unterhalten, auch ihre Aussprache ist ziemlich gut.
Der Teacher „JJ“ heißt die neuen Studis willkommen, betont aber, „in the last two weeks, we already did a lot. So you might need to catch up.“ Aber hallo, ja, das war wirklich nicht ohne, letzte Woche gemeinsam ein paar Sätze mithilfe von ChatGPT durchzusprechen.
Ab dieser Woche läuft der Unterricht so: pro Woche hält eine Gruppe von Studierenden einen Vortrag, allerdings erst in der zweiten Hälfte der Stunde. In der ersten besprechen wir gemeinsam die zehn „key sentences“, die thematisch zum Referat passen sollen. Jede Sechsergruppe bekommt 2 dieser Sätze zugeteilt und übt diese ein paar Minuten lang. Danach reicht JJ das Mikrofon rum und je zwei Leute einer Gruppe sprechen den Satz rein. Auch ich, und ich verhaspel mich auch noch – blödes Mikrofon, durch das man sich selbst hört. Ein Gruppenmitglied soll den Inhalt dann per ChatGPT-Anfrage erklären und vorlesen. Als wir mit allen zehn Sätzen durch sind, sollen wir alle nochmal eine Sieben-Wörter-Bio auf Klebezettel schreiben. Diese sammelt der Lehrer ein und ruft einzelne Schüler auf. „Here we have… Julia! Everyone say ‚Hi Julia!‘“ „Hi Ju-li-a.“

Der Vortrag selber ist auf akzeptablem Niveau. Zwei Mädchen tragen halbwegs flüssig und frei vor. Allerdings merkt man sofort, dass das Skript von einer KI geschrieben wurde. Auch die zehn Sätze lassen mich das vermuten. Beim Thema „Energy Transition“ kommen vier Sätze mit Deutschlandbezug vor. Unser Staat wird als Vorreiter bei „the ‚Energiewende‘“ gelobt, während der Rest des Vortrags um allgemeine Infos zu dem Thema geht. Es wirkt, als wären die Grundinformationen ein bisschen veraltet. Man könnte ja z.B. Länder nennen, die wie China in großem Stil Photovoltaik produzieren. Der Teacher ergänzt noch, „Germany and Denmark. They Are the biggest pioneers in energy transition.“

Zum Abschluss soll die Vortragenden und immer drei Fragen an das Publikum stellen. Wir müssen die schweren Fragen beantworten, welches Land denn jetzt der Vorreiter ist, was die Energiewende so schwierig macht und warum fossile Brennstoffe problematisch sind.
Mir hat die Stunde echt Spaß gemacht, weil ich ohne großen Aufwand mit Taiwanesen sprechen konnte und weil das Beschallen von vorne irgendwie auch beruhigend und manchmal ziemlich lustig ist.
So, jetzt aber los. Zum Glück empfiehlt mir Sidd, mich zuerst in der Universitätsklinik behandeln zu lassen. Da lerne ich direkt ein neues Gebäude kennen. Im Administration Building sind auch alle möglichen Offices und Büros der Univerwaltung untergebracht. Die „Klinik“ nimmt nur zwei Räume ein, in denen aber zum Glück Mitarbeiterinnen sitzen.

Die drei Frauen im Behandlungszimmer, das gleichzeitig die Rezpetion ist, nehmen sich meiner voll an und geben ihr Bestes, die Stacheln aus meinen Füßen zu entfernen. Lieb fragen sie, wo ich war, wie das passiert ist und auch allgemein, ob ich auf dem Campus lebe usw. Leider verursacht ihr Rumstochern mit Nadel und normalgroßer Pincette nur Schmerzen, immer wieder kleine Stiche, ohne einen einzigen entfernten Stachel. Die Haut leidet sichtbar, da hilft auch die Salbe nichts, die sie danach raufschmieren. Den zweiten Fuß probieren sie gar nicht erst, sondern verweisen mich direkt an ein Krankenhaus. Statt dem Militärkrankenhaus empfehlen sie eins, das mit dem Bus ganz gut erreichbar ist, das „E-DA Hospital“.
Als ich dort ankomme, muss ich schon fast humpeln. Das Gebäude wirkt monströs, aber auch sehr imposant. Eine graue Festung, um die herum reges Treiben herrscht. Meine Intuition leitet mich nicht direkt zur Notaufnahme an der Seite, sondern durch den Haupteingang, der einfach richtiger aussieht.

Es folgt ein ausführlicher Bericht über meinen Krankenhausaufenthalt:
Innen sieht es ganz anders aus als draußen. Eine sehr große Fläche, glänzenden Bodenfliesen, eine Vielzahl an Lichtquellen, einige Farben, Rolltreppen und zu guter Letzt ein Flügel in der Mitte des Raums lassen das Haus wie eine Shopping-Mall wirken.

Zum Glück finde ich schnell einen Info-Schalter, an dem sich sofort meiner angenommen wird. Die alte Dame versteht zwar kein Englisch, macht sich aber auf die Suche nach jemandem. Von Personal mit übergezogenen grünen Westen werde ich die Rolltreppe mit raufgenommen, wo ich einen Antrag ausfüllen und darauf vertrauen muss, dass mich das irgendwie weiterbringt. Zum Glück hatte ich vorher noch schnell meinen Reisepass eingesteckt, der wird jetzt notwendig. Mit Google Translate erkläre ich, was mir passiert ist, „sea urchins“ versteht man hier nicht. Auf einer langen Liste soll ich auswählen, in welche Krankenhausabteilung ich möchte. Die Begleitfrau empfiehlt mir plastic surgery. Ich bekomme einen Zettel mit Infos auf Chinesisch, den ich unbedingt den nächsten Instanzen zeigen soll. Außerdem wird mein rechtes Handgelenk mit einem Band verschönert, das stark nach Festivalbändchen aussieht. An den folgenden Stationen werde ich auch daran identifiziert.

Jedes Mal begleitet von Grünwesten, hake ich Station für Station ab, bevor ich am Ziel ankomme. Zunächst wir mein Blutdruck gemessen, dann muss ich auf eine Waage, dann brauchen die noch eine Unterschrift. Danach komme ich in eine Wartezimmer, bis ein Arzt seine Tür zur Sprechstunde öffnet. Ich rede eine Minute mit ihm, zeige ihm ein Bild meiner zerstochenen Füße, dann geht’s wieder raus. Der nächste Mitarbeiter nimmt mich im Aufzug mit, bis wir schließlich in der Notaufnahme landen. Dort wartet die nächste Rezeption, und noch ein Wartezimmer. Mein Blutdruck wird nochmal gemessen, und ich soll meine Schuhe ausziehen. Mir ist ein bisschen peinlich, wie sehr die stinken, aber man schwitzt so viel, dass das kaum zu verhindern ist und die Leute haben fast alle Masken auf.


Schließlich darf ich im Hauptraum der Notaufnahme Platz nehmen. Zuerst auf einem Stuhl, dann sogar auf der Liege. Neben mir sehe ich vor allem ältere Leute mit durchaus schweren Verletzungen. Wenn ich es richtig gesehen habe, fehlen der alten Damen neben mir, die mich freundlich anlächelt, drei Fingerkuppen. Da ist mein Fall ja echt pingelig und kleinkariert. Aber gut, ich hab mir das Krankenhaus auch nicht ausgesucht.
Mit dem Chefarzt kommt der erste Englischsprachige des Hauses auf mich zu. Seine erste Frage ist, warum ich nicht schon gestern hergekommen bin. Weil es da noch nicht so schlimm war, antworte ich, fühle mich aber schuldig. Recht hat er schon. Er verschwindet kurz und kommt mit einem Studenten, der wohl Praktikant oder sonstwas ist, zurück. Ich höre, dass das Krankenhaus nicht die notwendige Austattung hat, um diese feinteiligen Splitter zu entfernen. Er empfiehlt mir Kosmetikprodukte aus der Apotheke und bietet mir an, dass der Student mit meinem Geld welche kaufen geht, mit denen sie mich behandeln würden und die ich im Anschluss behalten dürfte. Ich stimme zu, und schicke den Jungen mit meinem vorerst letzten Tausenderschein weg wie eine Oma ihren Enkel zum Einkaufen.
Nach fünf Minuten ist wieder da, drückt mir artig das Wechselgeld in die Hand und los geht’s. Angewiesen, mich in Bauchlage zu begeben, liege ich da jetzt wie beim Physio. Sie fangen sachte an, stacheln an der Hornhaut herum, bis es schnell so schmerzhaft wird, dass ich Laute von mir gebe. Daraufhin bekomme ich mit meiner Zustimmung eine Spritze in die Schulter, die angeblich wie ein Schmerzmittel wirken soll. Ich merke nur die Spritze, sonst nichts.

Natürlich verwende ich auch wieder meinen persönlichen Trick 17 von den Zahnarztbesuchen, bei denen der Zahnstein entfernt wird. Beide Hände halte ich an Hautstellen mit etwas Fett, z.B. an die Schulter oder die Brust, und kneife bei jedem Schmerzimpuls so fest zu, dass der Stich an der Fußsohle übertrumpft wird. Ja, ich geb‘s zu, was physische Leiden angeht, bin ich wirklich eine Memme, das kann ich gar nicht aushalten. Dass ich der Behandlung nicht zusehen kann, macht es gleichzeitig besser (weil das bestimmt ekeln würde) und schlechter (weil ich nie weiß, wann es auf einmal wieder zusticht).
10-15 Minuten später hören die beiden auf und sagen mir, dass sie leider keinen einzigen Stachel entfernen konnten, weil diese zu weich sind, als dass man sie einfach so mit einem Werkzeug rausziehen könnte. Das gibt’s doch nicht! Sie beraten sich und der Student kommt nach fünf Minuten wieder. Er erklärt, dass sie gesehen haben, dass Krankenhäuser in Meeresnähe bei sowas meistens spezielle Geräte haben, die professioneller als die Kosmetiktools sind. Als ob zehn Kilometer vor der Küste nicht als Meeresnähe zählen würde, haha. Jedenfalls bieten sie mir an, dass ich entweder ein Desinfektionsmittel bekomme und den guten Ratschlag, zu hoffen, dass die Stachel in ein paar Tagen rausgehen (toi toi toi), oder dass sie mir eine Lokalanästhesie geben und versuchen, noch tiefer in mein Gewebe einzudringen. Ich entscheide mich sofort für Letzteres, ich will die Dinger (es sind übrigens etwa 5-8 Stachel pro Fuß) einfach nur rausbekommen.
Als Nächstes werde ich geröntgt (warum auch immer), was erstaunlich schnell geht, dafür werde ich kurz in ein anderes Zimmer gekarrt, nach zwei Minuten bin ich wieder zurück.
Eine weitere Beratungspause später erzählt der Student mir, „that we have discussed again and that we saw videos from other hospitals who are close to the sea“, und diese Krankenhäuser empfehlen, vor der Behandlung die Haut mit warmem Wasser weichzumachen. So langsam bekomme ich Angst: der Chirurgiepraktikant erzählt mir, dass ich ihr erster Patient dieser Art von Behandlung bin und dass sie sich über Internetvideos informieren, wie man meinen Fuß am besten operiert. Gefällt mir nicht, aber ich bin trotzdem dabei. Eine halbe Stunde lang tunke ich meine unteren beiden Extremitäten in heißes Wasser, ein angenehm warmes Fußbad, und schreibe Blog.
Der Chefarzt sagt, dass es schwierig zu behandeln wird, er aber sein Bestes gibt. Ich danke ihm und werde dann erneut in einen separaten Raum gefahren. Die beiden Behandler weisen mich wieder an, auf dem Bauch zu liegen, und probieren sich nochmal an meinen aufgeweichten Fußunterseiten. Jetzt wird’s schlimm: Der Punkt kommt wieder, an dem ich laut schnaufen muss. „Okay, we will now give you the injection, it will cause pain, so be prepared“. Die Spritze jagt richtig tief rein, und ich stöhne vor Schmerz. Relativ schnell merke ich dann, wie meine Zehen auch so halb erreicht werden (leichtes Taubheitsgefühl), und an der Sohle geht’s weiter. Es ist total merkwürdig das Ziehen am Fuß zu spüren, nicht aber die Schmerzen. Gut in dem Fall, dass ich nicht hinsehe. Problematisch ist aber, dass die anderen Splitter weit genug von der Betäubungsstelle entfernt sind, dass ich die Nadel wieder merke. Ich beiße auch in das Kissen vor mir, anders geht’s nicht. Immer wenn einer der beiden (ich weiß noch nicht einmal, ob ich vom Studenten oder vom Chefarzt operiert werde) meinen linken Fuß streift, zucke ich fast zusammen, der tut bisher nämlich noch nicht weh. Als der dann dran ist, muss sie abgesehen von der Sohle auch an den Zehenknöcheln ran, da sitzen leider Gottes noch mehr Fieslinge und die Region lässt sich wohl nicht so gut betäuben oder sie entscheiden sich einfach dagegen. Beim schlimmsten Spike muss ich fast schreien und auf die Liege hämmern, und der eine hält meine Wade fest, bis es vorbei ist.
Nach diesem Husarenritt zeigt mir der Praktikant die Vielzahl an schwarzen Stacheln, die er in einem Netztuch gesammelt hat. Entschuldigend erklärt er noch, dass er wirklich sein Bestes gegeben hat und manche der Spitzen sehr klein und schwer zu fassen waren. Meinen Dank hat er, ich bin einfach nur froh, dass es vorbei ist. Schön verbunden kriege ich meine Sohlen noch, dann geht’s zurück.
Ich bekomme drei Medikamente und eine Salbe mit auf den Weg, mindestens eine Woche bzw. bis die Wunden verschlossen sind, soll ich Meereswasser meiden. Außerdem betont der Arzt, er könne aufgrund der Kleinheit der Splitter keine Garantie geben, dass wirklich alle draußen sind. Die schlimmsten aber jedenfalls.

Es folgt die Bezahlung, 53€ hat mich der Spaß gekostet. Nach drei Stunden Aufenthalt verabschiede ich mich durch die Notaufnahme. So ein Fiebertraum, ich hätte gestern niemals gedacht, dass das so dramatisch werden könnte. Ich hatte heute früh sogar noch überlegt, ob ich das Ganze nicht noch um ein oder zwei Tage verschiebe. Gott sein Dank hab ich’s jetzt hinter mir. Und nächstes Mal hole ich mir sofort diese Wasserschuhe.

Im Dorm ist dann Chillen angesagt, heute schaff ich nichts mehr. Der Taifun übrigens zieht wohl weitgehend an uns vorbei. Oder anders gesagt: Ganz viel Wirbel um nichts.
Ich rufe noch kurz meinen Bruder an, der heute Geburtstag hat, und gehe danach schlafen.
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