Um mittags schon etwas zu machen, treffe ich mich mit Ihsan am Jiangong-Campus. Ich war schon länger nicht mehr zur Mittagszeit so viel in der Sonne, die 33 Grad sind praktisch unerträglich. Ohne Schatten und die direkte Möglichkeit zum Trinken (ich wollte heute einmal auf den Beutel verzichten, um eine gleichmäßigere Belastung für meinen Rücken herzustellen) muss man gut aufpassen, dass man keinen Schlag bekommt.
Ich habe Ihsans letzten Vlog in der Bahn gesehen und erzähle, wie lustig ich es finde, mich selbst darin aus seiner Perspektive zu sehen. Die Bewegungen, die man macht, wie man Sachen sagt, wie man generell wirkt, das sieht auf einer Kamera so extrem anders aus, als es sich in Wirklichkeit anfühlt. Wir beschließen, aus Begeisterung für Vlogs/Blogs am Ende des Semesters verschiedene Rankings zu Produkten aus Convenience Stores, von Night Markets und generell Orten zu machen. Ich biete Ihsan an, ihn öfter mal zu filmen, weil er auch findet, dass er interessanter ist, wenn jemand anderes die Kamera hält.
Mit verschiedenen Bubble Teas ziehen wir um die Häuser. In der Tram werden wir gleich doppelt von Omas ermahnt: Trinken sei verboten und außerdem sollen wir uns nicht unterhalten. Macht leicht aggressiv, vor allem weil die Tram und der Verkehr rundherum viel lauter ist, aber andere Länder, andere Sitten. Zum ersten Mal erlebe ich, wie Tickets kontrolliert werden, eine ältere Dame läuft mit einem Kontrollgerät durch den Kabinentunnel und piept an jeder EasyCard. Keine Schwarzfahrer. Ich mag mir gar nicht ausmalen, wie das Anprangern davon aussieht, womöglich kommen dann böse Blicke von überall und man wird fotografiert. Das ist zumindest meine Erwartung, so wie ich soziale Situationen in der Öffentlichkeit einschätze.

Im Hafenviertel schauen wir uns steigende Drachen und die Events in den alten Backsteinhallen an. Fast wären wir in eine Virtual Reality-Filmfestveranstaltung gegangen, allerdings sind die Preise recht hoch bezogen auf die kurze Filmdauer, zudem keine spannenden Themen. Vielleicht ein andermal. Eine Ausstellung über „art design“ beinhaltet fast ausschließlich weiße Tshirts mit mal mehr, mal weniger kitschigen Aufdrucken bzgl. Kaohsiung. Fast kaufe ich mir eines, aber der schwere Stoff überzeugt mich nicht, bei der Affenhitze. Auf der weiten Wiese mit den pensionierten Wagons der taiwanesischen Bahn musiziert eine Rentnerband vor bestimmt 100 Gästen, mehrheitlich Kindern. Umrundet ist der Bereich von allen möglichen Ständen, bei den meisten prangt eine Aufschrift mit „Taiwan Children and Family Fund“, also ein Charity-Event.

Mit Süßgetränk und Pommes setzen wir uns auf eine Wiese neben der hochgestelzten Tramtrasse und reden nochmal über unsere bisherige Erfahrung in Taiwan. Uns beiden fällt nicht alles ganz so leicht, wie wir es uns mal vorgestellt hatten. Sprachbarriere, Anschlussmöglichkeit bei Gruppen und generell Taiwanesen, aber auch der Druck von außen, was man möglichst alles erleben sollte. Wo mich einzelne Freunde regelmäßig nach wilden Erlebnissen, einer Gesamtbewertung meiner Zeit in Taiwan fragen oder nach Punkten, die auf eine schließen lassen würden, bekommt Ihsan genauso unterschwellige Forderungen von seinem Onkel und anderen. Er sagt aber zu Recht, dass das eigentlich nur mich etwas angeht, es ist unsere jeweils eigene Sache und wenn der Tag so ist, wie er ist, dann ist das halt so. Leicht gesagt, schwer getan, aber es tut mir gut zu wissen, dass ich mit den Gedanken nicht allein bin. Allgemein haben Ihsan und ich ähnliche Punkte, die wir in Taiwan schwierig finden und die uns die Tiefs und Hochs verschaffen, die man nun mal so hat.
Um 16 Uhr habe ich einen kurzen Videocall mit meinem kürzlich 60 Jahre alt gewordenen Onkel über das Handy meines Bruders, weil das Geburtstagkind kein Smartphone besitzt. Ganz komisch fühlt es sich an, mit ihm zu facetimen. Er freut sich über den Anruf und auch ich freue mich, seinen schwäbischen Dialekt aus dem kleinen Handylautsprecher tönen zu hören, ein vertrauter Klang. Verlässlich kann ich meinen flachen Humor üben, da ist mein Onkel eine sichere Bank. Als Ihsan den Witz später hört, gibt er ein ganz spezifisches Lachen von sich, das ich schon ein paarmal von ihm vernommen habe. „Ahahahaha“, wobei das zweite „a“ besonders laut und hoch betont wird. Wenn er etwas nicht lustig findet, kann er es nicht verbergen, meint er. So habe er bspw. in der Schulzeit mal einen Typen gemieden, weil er ihn nicht mochte. Ohne Grund, aber er mochte ihn einfach nicht. Objektiv klingt das komisch, aber ich verstehe schon, man catcht einfach nicht jeden Vibe. In dem Fall definitiv besser als alles andere, wie z.B. ärgern oder so.
Bevor wir gehen, betet Ihsan noch, dazu packt er seinen Gebetsteppich aus dem Rucksack aus, der ihn in guten wie in schlechten Zeiten seit dem 18‘er Abitur begleitet hat und legt ihn auf die Parkwiese Richtung Westen. Ich bin ehrlich beeindruckt von seiner Disziplin und davon, dass er in der Öffentlichkeit betet, ohne sich darum zu kümmern, wie Außenstehende gucken. Die Fähre hat eine äußerst lange Schlange, das Festival, aber auch der Berufsverkehr erzeugen eine hohe Verkehrslast, die uns erst in das dritte Schiff gelangen lässt.

Auf Cijin angekommen verpassen wir den Sonnenuntergang leider um wenige Minuten, trotzdem gehen wir zum Strand, um den dunkler werdenden Himmel und die Ferne zu beobachten. Neben einigen Indern in bunten Gewändern, die offensichtlich dieselbe Destination haben wie wir, sitzen am Strand viele Weiße, wobei einige aussehen, als könnten sie locker Deutsche sein. Wir stellen uns an das Ufer und beobachten eine Weile, dann wird fantasiert. Wenn man sich vorstellt, dass der Strand komplett leer wäre, hätte er nochmal eine ganz andere Wirkung. Aber warum nicht gleich eine Privatbucht besitzen? Links und rechts durch Felsenberge begrenzt, flacher Sandstrand, untergehende Sonne am Horizont, ein winziger Steg mit einem angelegten Jetski, dahinter ein Holzhaus (mit Klimaanlage) zwischen Palmen, deren Zwischenraum auch Hängematten beinhaltet und die vor Bananen und Kokosnüssen nur so überquillen. Herrlich.

Ein junger Mann, der nur ein paar Meter neben uns steht und den ich aus dem Augenwinkel durchgehend rauchen und husten gesehen habe, stapft ein paar Schritte durch den Sand auf uns zu und fragt: „Hey guys, where are you from?“ Er hat wie ich kurze Hose und Tshirt an, eine dunkle Bauchtasche, Dreitagebart, dunkle, kurze Haare und eine dürre Statur. Ich gebe Deutschland an, da erwidert er auf Deutsch, dass er auch von da kommt. Er hatte ein wenig gelauscht, war sicher aber nicht ganz sicher. Genau wie Ihsan sei er Türke, ethnisch betrachtet, die meisten Leute würden ihm aber abgedrehte Herkunftsländer wie USA zuschreiben. Klingt für mich gar nicht mal so unplausibel, Ihsan sieht deutlich türkischer aus. Wegen der großen, runden Augen hätte ich fast etwas in Richtung Jugo gesagt, aber das verletzt ihn ein wenig. Ich selbst sei aber pur? Ja klar.
Wir quatschen ein bisschen über unsere Aufenthalte hier. Hasan, so heißt die neue Bekanntschaft, studiert Medizintechnik und ist seit Juli bis Ende des Jahres für ein Praktikum an der NKUST in Kaohsiung. Er ist 22 Jahre alt, bekommt Erasmus Plus, ein Förderprogramm, das ich nicht ganz auf Rechnung hatte, bei dem aber First-Come-First-Serve gilt und wofür man Glück und eine sehr frühzeitige Bewerbung gebraucht hätte. Seine deutsche Heimatstadt ist Ulm und zu meinem Erstaunen hat er eine positive Einstellung gegenüber Deutschland. Bei immer mehr Deutschen, aber auch Deutschtürken, nicht zuletzt Ihsan, stelle ich immer wieder ein Lust zum Meckern über unser Land fest, dabei geht es einem dort wirklich gut, wenn man sich mal vergleicht mit dem Rest der Welt. Das sieht auch Hasan so.
Ihsan geht an den Rand des Strandes, um nochmal zu beten. Hasan bewundert das, er selbst ist nicht ganz so strikt unterwegs. Das Fleisch, was er in Taiwan isst, ist wohl nicht immer halal, so oft Beten wie Ihsan tut er offensichtlich auch nicht und er erzählt, dass er neben dem Rauchen früher auch eine Menge Alkohol getrunken hat. Er hustet heute aber nicht wegen den Zigaretten, sondern er war neulich krank und ist noch nicht zu 100% erholt. Ein Schachtelraucher ist er noch nicht, denn er konsumiert ja bloß drei bis sechs Zigaretten am Tag. Vielleicht auch mal mehr, wenn er in Gesellschaft ist. Also in den ersten 30 Minuten, die ich ihn kenne, hat er bestimmt schon seine Tagesdosis für heute verbraucht.
Als Ihsan wieder zurück ist, steppen wir zu dritt in Richtung Festival, das nur 100 Meter von uns entfernt am Rande des dunklen Sandes aufgebaut ist. Es ist schon komplett dunkel, einen Unterschied zwischen Himmel und Meereshorizont erkennt man kaum noch, und die Lichter des Festes „Diwali“ erleuchten den lichtverschmutzten Stadthimmel zusätzlich.
Ich schätze die Menschenmenge auf vielleicht 100, es ist auch nicht ganz klar, ob Gäste an den Tischen einer Strandbar zum indischen Getümmel davor gehören. Ein DJ-Pult ist aufgebaut und ein paar wenige tanzen bereits zu klassisch indisch klingenden Klängen. Nach nur ein paar Augenblicken sehe ich Mohan, derjenige, der mir die indische Süßigkeit geschenkt hatte. Ich begrüße ihn mit einem Handschlag, Ihsan und Hasan lernen ihn kennen. Ein paar Minuten Herumgeirre folgen, schließlich stellen Ihsan und ich uns in einer Schlange an, an deren Ende man eine Kleinigkeit zu futtern bestellen kann. Entgegen unserer Erwartungen gibt es keine große Auswahl oder riesige Mengen an Essen, sodass der Reis und die Kartoffeltaschen hier umso wichtiger sind. In der Schlange stoßen dann auf einmal alle weiteren wichtigen Charaktere dazu: Anna und Buggi, Minda, Sascha, Muskan und Freundinnen von ihr, schließlich auch Sidd und Mario, den Deutsch studierenden Body Builder. Sascha ist das offensichtlich sehr unangenehm, er fragt mich ungläubig, „Ist mein Schüler hier??“ Außer ihn scheint es aber niemanden zu stören, gerade auch weil man den Altersunterschied zwischen den beiden an einer Hand abzählen kann. Noch mehr Inder aus dem Chinesischkurs tauchen auf, Vivek darf natürlich nicht fehlen sowie weitere, deren Namen ich nicht kenne.

Am Nachmittag hatte ich Ihsan vom Blog erzählt, ich hätte etwas erfinden müssen, um nicht darüber zu reden. Er war ehrlich interessiert, also habe ich direkt dazu erzählt, dass ich Leute gerne roaste, falls er mal in die Verlegenheit kommen sollte, über sich selbst zu lesen. Er fragt nicht direkt nach dem Link, aber vielleicht kommt das früher oder später noch. Was ich an ihm geroastet habe? Unseren kleinen Disput über die Deutsche Bahn und den deutschen Staat. Wusste er‘s doch!! Er nimmt es mit Humor und vergewissert sich, dass ich aber auch mal positive Dinge schreibe. Natürlich! Aus meiner triefend ironischen Sicht ist das allermeiste positiv, nur eben nicht immer für die anderen… Jetzt kommt der Punkt, auf den ich hinauswollte: Als Ihsan Vivek entdeckt, fragt er mich, ob ich auch gegen ihn geschossen habe. Er kennt die Antwort aber eigentlich: Wie könnte ich nicht? Dafür ist er viel zu lustig.
Eine kurze Essensphase am kniehohen Plastiktisch, dann geht es auf die Tanzfläche, den unebenen Staubboden. Sidd hat die meiste Energie, er ist zudem vollkommen in ein indisches Gewand gekleidet, strahlendes weiß, knielanges Oberteil. Dazu sie immer perfekt gepflegtes Haar und ein dentalwerbetaugliches Grinsen. Vor ein paar Tagen hatte ich mit Anna darüber disktutiert, ob Sidd eventuell dem anderen Ufer angehört. Sie hatte das in den Raum geworfen wegen seiner außerordentlich guten Pflege jedes Mal. Abgesehen vom generellen Vibe habe ich mich darin bestätigt gesehen, dass Sidd Danny, den offensichtlich schwulen Prof, nicht für schwul hält. Queere Freunde von mir aus Berlin haben schon öfter Homosexuelle identifiziert, die es (noch) nicht über sich selbst wussten und auch bei anderen komplett falsch eingeschätzt haben. Irgendwas macht mich sicher, dass Sidd auch dazugehört. Heute bekommen wir den Beweis: Allgemein blüht er komplett auf, er versucht jeden zu noch mehr Tanzen zu animieren, macht wilde Moves auf der Tanzfläche, nimmt ungefähr zehn Videos auf und lädt sie auf Instagram hoch. Auffällig oft legt er seine Hände an die Schultern von den anwesenden Jungs, wird bei ihnen einfach sehr, sehr touchy. Ohne Alkohol! Anna fällt es auch auf; sie wird von Sidds Aufmerksamkeit komplett außen vor gelassen.

Auch Ihsan ist in seinem Element, er tanzt, als wäre er ein engagierter Profitänzer auf einer indischen Hochzeit. Muskan gefällt das, sie geht voll auf ihn ein, die Moves der beiden sind schon beeindruckend. Die Gruppe neben uns kniet sich irgendwann hin und wirbelt enorm viel Staub auf, das ist für mich das Signal, sich wieder zu Sebastian zu setzen, der netterweise auf die Sachen aufgepasst hat und leider nicht tanzen konnte. Auch die anderen Deutschen kommen zum Tisch, langsam reicht es. Ich muss auch ehrlich sagen, abgesehen von ein, zwei Tracks fühle ich die Musik nicht besonders. Ich hätte nicht gedacht, dass ich das sagen würde, aber mitunter am meisten vermisse ich die Berliner Technoszene…
Obwohl keiner der Inder trinkt, kann man Bier kaufen, Sebastian und ich stoßen an. Im 7/11 in der Nähe besorge ich später weiteres, ziemlich ekelhaftes Exportbier mit Namensanlehnung an ein berühmtes Bier einer deutschen Brauerei.

Im 7/11, aber auch am Strand sind einige Deutsche unterwegs, man hört es an den Gesprächsfetzen im Vorbeigehen. Ein mutmaßlich Deutscher prügelt sich fast mit einem Inder, wir sehen nur, wie beide auseinandergedrängt werden und den äußerst erbosten Blick des zuerst genannten. Er ist ziemlich breit gebaut und trägt nur Tanktop, er hätte die physikalische Auseinandersetzung mit Sicherheit gewonnen. Hasan zeigt mir ein Foto eines Bekannten in Ulm, der von Albanern einmal krankenhausreif geschlagen wurde. Schrecklich, aber es heißt auch, dass so etwas überall vorkommt.
Mit Hasan, der im Übrigen meint, er könne nüchtern nicht tanzen (schwierig, wenn man seit eineinhalb Jahren trocken ist), rede ich viel über Ausflugsziele. Konkret gibt er mir Tipps für die Alishan-Region, die mich extrem motivieren. Weil meine nächsten Wochen halbwegs verplant sind, will ich vielleicht Mitte November gehen. Hasan abhält sich vor, sich eventuell nochmal anzuschließen, auch wenn er das, was er mir gezeigt hat, bereits gesehen hat.
Irgendwann ist die Party vorbei, Sidd ist vermutlich am traurigsten darüber und will quasi sofort in Richtung First Campus aufbrechen. Langsam trottet die ganze Gruppe in Richtung Fähre, und später im Hafen dann in Richtung Orange Line. Mit Hasan spreche ich aus irgendeinem Grund über Religion. Vermutlich, weil wir über Dating im Ausland disktutiert haben, er rät mir nämlich stark davon ab, sich hier zu verlieben oder in eine Beziehung zu gehen. Aus offensichtlichen Gründen, aber wenn man alles unter die Prämisse setzt, dass man eh nicht lange da ist? Ach, wer weiß. Hasan hat eine andere Zukunft als ich. Er plant, so viel Geld zu verdienen, dass er sich eine Frau aussuchen kann, die die Kinder zuhause großziehen kann. Einerseits will er seine Kinder als Vater richtig erleben und Zeit mit ihnen verbringen, aber andererseits traut er sich Erziehung nicht wirklich zu. Auf meine Frage, ob er bei einem Top-Gehalt seiner Frau auch selbst die Rolle des erziehenden Vaters übernehmen würde beantwortet er nur so: „Dann müsste sie schon sehr viel verdienen, bei dem, was ich in mein Studium reininvestiere… Außerdem traue ich mir die Vaterrolle nicht zu 100% zu.“ Fair. Was ihm aber generell extrem wichtig ist, ist der Glauben seiner Frau, der sollte am besten schon der Islam sein. Mit welchem Glauben soll man denn sonst die eigenen Kinder großziehen? Ich gebe zu, dass mich seine Ansichten in Beziehungen und in der Familienplanung etwas beunruhigen. Nicht in dem Sinne, dass er irgendwas Schlimmes tun würde, aber ich bin diese Striktheit im Glauben einfach gar nicht gewohnt.
Weil der Magen sich noch nicht zufriedengibt, machen Hasan, Ihsan und ich auf dem Rückweg noch einen Abstecher zum Liouhe Night Market an der Formosa Boulevard Station. Krabben und ein Eis stillen bei mir den schnellen Hunger. Ihsan und Hasan unterhalten sich lange mit dem türkischen Betreiber eines halal-Standes. Hasan übersetzt für mich: der Verkäufer erzählt wohl von zwei türkischen Mädchen, die auch fürs Auslandssemester nach Taiwan gekommen sind. Da sind bei Ihsan alle Radare aufgestellt, angeregt unterhält er sich auf Türkisch mit dem Verkäufer und seinen Mitarbeitern.
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