Tainan (Samstag, 25. Oktober)

Den Feiertag verbringe ich mit Anna und Sebastian in Tainan. Byron hat abgesagt, er muss noch viel an seinem Zertifikat arbeiten. Die Local Train tuckert mich ab der Qiaotou-Station langsam in die alte Hauptstadt. In der sengenden Hitze betreten wir ab halb elf die Straßen, auf denen reger Verkehr herrscht. Ein Kreisverkehr, der von Tempeln umgeben sein soll, hält sein Versprechen nicht, aber dafür finde ich einen Schreibwarenladen, der mich mit zwei billigen Kugelschreiber in „black red“ und „orange“ versorgt. In einem kleinen Park bezahlen Anna und Buggi einen Euro, um einen Tempel anzusehen, der sich bereits zum Eingang in voller Gänze zeigt.

Stadtpark in Tainan

Hinter dem Park finden wir das „Tainan Art Museum“, das zwar zahnarztweiß steril ist, aber eine spannende Konstruktion und Komposition verschiedener Volumen hat. Der Eintritt von knapp 10€ ist uns zu viel, gerade weil wir nur begrenzt Zeit haben und noch mehr sehen wollen. Dessen gibt es genug, direkt auf den Straßen vor dem Museumsplatz findet vermutlich anlässlich des Feiertages eine pompöse und äußerst laute Parade statt. Blaskapellen, leere Sänften, die auf- und abgewippt werden, mit tropischen Gräsern verkleidete DJ-Wagen, Feuerwerk auf die Straße legende Helfer und übermenschlich große Verkleidungen, die m.E. rituelle Figuren darstellen sollen. Das Böller, die alle paar Minuten gezündet werden und wofür der ganze Zug anhält, haben ordentlich was drauf. Ich kenne eine Menge Berliner, die an denen interessiert wären. Die Kostüme funktionieren wie eine umgedrehte Marionette: der Träger, dessen Beine man unten rausschauen sieht, zieht in der Verkleidung Schnüre, um die Arme wild hin- und herzuschwingen. Die Musik. die immer wieder eine ähnliche Melodie spielt und mehrheitlich von Trommeln und den Bläsern gespielt wird, hat Fantasy-hafte Klänge. Nach einer Weile fühlt man sich fast wie in Trance und ich kann mir gut vorstellen, wie Mordors Truppen damit auf die Schlacht am nächsten Tag eingeschworen werden. Ein bisschen gruselig.

„Tainan Art Museum“
Schamanen, tropischer DJ und Rauch des Feuerwerks

So wie wir da auf dem Vorplatz stehen, so fällt auf einmal eine kleine Schildkröte auf, die sich turboentspannt ihren Weg über die heißen Steine sucht. Sie hat einen roten Strickhut auf und scheint sich kein bisschen an den Leuten zu stören, die umherlaufen und sie teilweise nicht zu bemerken scheinen. Erst nach einer Weile fällt ein Typ auf, der eine große Plastikbox am Rand aufgestellt hat, wahrscheinlich ist es sein Haustier, dem er mal freien Auslauf geben wollte. Ich könnte mir bessere Orte vorstellen, zumal nicht nur viele Leute, sondern auch extrem laute Geräusche zugegen sind. Andererseits sind heiße Steine eigentlich der optimale Lebensraum für diese Schildkrötenart, zumindest habe ich das gehört. Wie ein Model kommt die Kleine auf die Kamera zugetroffen und frisst begierig die Salatblätter aus unseren Händen, die der Besitzer grinsend aushändigt.

Sie chillt ihr Leben: was wäre ein guter Name für sie?

Steine sind ja gut und schön, aber ein paar Pflanzen in der Umgebung wären auch ganz nett, gerade wenn man sich mal hinsetzen möchte. Grundsätzlich sind Grünflächen hier aber eine Rarität, was bestimmt auch der Jahrhunderte alten Stadtplanung geschuldet ist. Ich bin nie der größte Fan vom Informieren über die Stadthistorie gewesen (es sei denn, mich packt mal ein Schub oder ein Thema interessiert mich besonders), aber selbst ich habe mitbekommen, dass Taiwan einst von den Niederländern besetzt war, noch vor der japanischen Kolonialherrschaft bis 1945. Deren Ende übrigens heute gefeiert wird, zum ersten Mal seit knapp 25 Jahren findet dieser Feiertag wieder statt. Da Tainan als Kontinent-zugewandter Hafenstadt mit Flussmündung eine gute Position als wirtschaftliches Zentrum der Insel hatte, war es auch lange die Hauptstadt. Die Niederländer haben ihre Spuren hinterlassen: Nicht nur engere Straßen als im Rest des Landes, über die sich die Taiwanesen so gerne beschweren, sondern auch architektonische Überbleibsel sind zu finden. Einige öffentliche Gebäude wie Museen, Behörden oder Wahrzeichen wie eine Burg, zu der wir später gehen, prägen das Stadtbild. Die Probleme des tainan‘schen Stadtbildes sehe ich naturgemäß eher aus der architektonischen Perspektive: Zwischen den seltenen schönen, an meine Kindheit in Den Haag erinnernden Backsteinbauten sprießen die typischen Wohnzellen, die brachial rücksichtslos auf das Image der Stadt pfeifen, indem sie zwischen niedriggeschossigen Bauten emporragen, brutale Betonsäulen verkörpern, abbröckelnde Fassaden besitzen oder es einfach mit den kleinteiligen Fliesen übertreiben. Wer bitte findet sowas schön?? Bei unserem Gang durch die Straßen der Downtown bekommen wir für alles Genannte passende Beispiele geliefert. Eine wendige Gasse namens „Snail Alley“ zeigt, dass man trotz hässlicher Gebäude mit urbanem Design trotzdem viel erreichen kann.

„Snail Alley“
Gemütlicher Seitenanschnitt
Alte Autos verschönern die Kulisse
Will jemand auf diesem (Gitter-)Balkon wohnen?
Bitte nah ranzoomen – wer hat eigentlich den Wettbewerb im Verbauen möglichst kleiner Fliesen ausgerufen?
Schnecken schön und gut, aber die Fassade ist doch eine Zumutung…

Schließlich wird die Guohua Street erreicht, die Byron empfohlen hat. Ein Tagesmarkt für Essen kommt mir gerade recht, eine erste Mahlzeit am Tag muss her. Ganz die Schildkröte, verschlinge ich meine vegetarische Teigtasche, dazu einen Zitronen-Jelly Tea. Anschließend ein Wintermeloneneis, das neben einer kleinen Eiskugel on top und ein wenig Sirup vor allem aus reinen Eiskristallen besteht, in die der Geschmack nach und nach reinsickert. So hat die Portion das Volumen von bestimmt fünf oder sechs Kugeln, kann aber ohne Probleme $45TD, etwas mehr als 1€ kosten.

Wer isst den Salat authentischer, die Schildkröte oder ich?
Diese Art Eis gibt’s an jeder Ecke und besteht größtenteils aus Wasser
Kaffee-Torbogen: Fast ein bisschen heilig

James hatte mir mal von thailändischen Bäumen erzählt, zu denen die Buddhisten beten, sobald die Organismen alt genug sind und daher als Tempel an einer Straßenecke wahrgenommen werden können. Jetzt verstehe ich, was er damit wohl meinte: Dieser Baum schlängelt sich äußerst beeindruckend durch den nicht ganz so organischen Stadtdschungel und hat mit Sicherheit schon mehr erlebt als die Bauten um ihn herum. An seinen Wurzeln findet sich tatsächlich ein winziger Altar im Dunkeln eines Schuppens.

Mutiger Baum
Eine funktionierende Telefonzelle! Mit Wi-Fi-Box.

Die Hai‘an Road nebenan, die als Art Street gepriesen wird, enttäuscht, also geht’s weiter. Wir visieren das „Anping Fort“ alias „Fort Zeelandia“ an, was auf die Zeit der Niederländer hinweist. Vor der Festung ist noch ein Markt. Man sollte meinen, so oft, wie ich auf Märkte gehe, dass ich schon alles gesehen habe, aber weit gefühlt. Gefühlt jeden einzelnen Besuch entdecke ich noch neue Sachen, heutiger Fund: Schwaneneier. Erstaunlich billig, anhand der schieren Größe verglichen mit Hühnereiern, darf ich mir das natürlich nicht entgehen lassen. Ganz traditionell wähle ich ein Ei, das in schwarzem Tee gekocht wurde. Den Geschmack zu beschreiben, stellt sich als große Herausforderung raus. Zwischen Eiweiß und Eigelb kann ich nur anhand der Konsistenz entscheiden, beides ist in helles Schwarz eingefärbt. Das Eiweiß nimmt viel Volumen ein und ist ein bisschen härter, quietschiger als ein klassisches Hühnerei. Geschmack recht ähnlich, aber das Eigelb macht den Unterschied: eine cremeartige Konsistenz, und ein Eigengeschmack, der sowohl edel (in abgestufter Art ähnlich edel, wie Trüffel oder Muscheln edel schmecken) als auch etwas bitter schmeckt. Abgesehen davon macht mich die 30$TD-Investition (85 Cent) extrem satt. Kalorien, Protein oder beides – günstige Nährstoffe sind es auf jeden Fall. Würde ich das Ei nochmal kaufen? Vielleicht, für meinen Gaumen war es jedenfalls gewöhnungsbedürftig.

Seltene Delikatesse?
In schwarzem Tee gekochtes Schwanenei

Der Eingang ins Fort kostet ermäßigt 1€. Dass ab der dritten Karte eine kostenlos ist, verstehen wir fälschlicherweise auf eine vierte Person bezogen und laden einen zufälligen Taiwanesen ein, der dann doch selber zahlen muss. Der Festungsgarten fühlt sich wie erwartet sehr niederländisch an, die Blumen und die Klinkertreppen und -mauern tun ihr Bestes.

„Anping Fort“ oder „Fort Zeelandia“

Der Aussichtspunkt ermöglicht uns erstmals einen umfassenden Blick auf die Skyline von Tainan. Trotz vieler Touris kann ich genau beobachten, wie sich der Stadtfluss durch angrenzende Sümpfe schlängelt und in der anderen Richtung ein Zentrum herauskristallisiert, das aus, ich muss es so sagen, einer unfassbar monotonen und grauen Skyline besteht. Ich finde ja schon Kaohsiung nicht gerade berauschend, aber dort toben sich Investorenarchitekten wenigstens mit ein bisschen Budget aus und entwerfen mal mehr, mal weniger organische Kubaturen bzw. interessante Dachabschlüsse. So weit mein Auge reicht, lässt sich sogar das hier vermissen.

Stadtfluss
Ganz schlimme Hochhäuser

In der Hoffnung auf gute Spots habe ich meinen Zeichenblock eingepackt, und es mangelt auch nicht an Motiven, aber die Hitze macht mich (und die beiden anderen) so fertig, dass wir ungefähr ab Nachmittag ziemliche Downs bekommen. Nicht unbedingt stimmungstechnisch, aber ständig muss ich mich hinsetzen, stehen ist äußerst anstrengend und auch meine Konzentration fällt auf ein Tief. Ich trinke schon viel von meinem Wasser, aber es fühlt sich trotzdem nach zu wenig an. Mit Anna und Buggi diskutiere ich, ob es theoretisch ausreicht, eine Menge zu trinken, ohne aufs Klo zu müssen, weil man das meiste ausschwitzt. Oder ob man so viel trinken müsse, dass man definitiv urinieren muss. Wie dem auch sei, man kann gar nicht genug Wasser trinken. Wie streng praktizierende Muslime das während einem Sommer-Ramadan machen, ist mir ein Rätsel. Sebastian meint zwar, dass er das locker schaffen würde, m.E. überschätzt er sich da aber maßlos. Selbst an nicht so sengenden Tagen bekomme ich nach wenigen Stunden ohne Wasserzufuhr Kopfschmerzen, und da sind anderthalb Liter exen vorm Losgehen schon eingerechnet.

Prinzipiell wollen wir später noch zu einem Feuerfestival, aber weil wir genug Zeit haben, entscheiden wir uns für eine Bootstour durch den randstädtischen Mangrovensumpf, wofür wir mit dem Bus bis in das nordwestliche Randgebiet fahren. Auf dem Weg update ich Anna über Henrys neuen Beziehungsstatus, als er mir weitere Nachrichten und Audios schickt. Er schickt mir ein weiteres Video seiner neuen Flamme, schwärmt von ihr und gibt entschuldigend zu, sich verliebt zu haben. Anna und ich sind noch nicht zu 100% überzeugt, dass die Vietnamesin nicht doch ein Bot ist, denn sie guckt wirklich ziemlich ausdruckslos und wie Henry selbst zugibt, Sora von OpenAI kann bis zu 9 Sekunden Videomaterial ohne größere Probleme erstellen… Ich wünsche es ihm jedenfalls nicht, von einem Bot am anderen Ende der Welt reingelegt zu werden, für seine Mühen hat er sich meiner Ansicht nach auch mal verdient, glücklich zu werden.

Vor der Bootsstation steht ein ziemlich großer Tempel, davor werden eifrig dutzende runde Tische gedeckt und Delikatessen zubereitet. Eine kleine Bühne für den DJ steht bereit, ich vermute mal, dass es sich um eine Hochzeit handeln wird.

Coole Event-Location

Die Bootstour funktioniert nur mit einer äußerst langen Schlange, die uns bestimmt 40 Minuten abverlangt. Sprühnebel sorgt aber für Entlastung,

Visuelle Geschichtsvermuttlung

Endlich werden wir zum Boot vorgelassen, das eine Art motorisiertes Plastikfloos ist. Auf Babyhockern nehmen wir unsere Plätze ein und ziehen Schwimmwesten an; nicht, dass jemand im flachen Wasser untergeht. Ein Mädchen muss ihren Hund für die Fahrt abgeben, für Haustiere stehen Käfige bereit. Unter anderen Umständen wirken diese sicherlich makaber, aber wie Sebastian zu recht sagt: „Für den Hund wird das die beste halbe Stunde seines Lebens.“ Das Mädchen hatte den kleinen Racker vorher mehrfach in die Luft geworfen, am Hals gegriffen, stark an sich gedrückt und dabei herzlich gelacht, ohne dass das arme Tier sich wehren konnte. Spaßig sah es nicht gerade aus, trotzdem hat der Vater des Kindes sie ermutigt. Ein weiteres Beispiel von Taiwanesen, die mit ihrer Verantwortung für Haustiere nicht umgehen können. Öfter schon habe ich jetzt Umgehensweisen beobachtet (dazu gehören auch Tierverkäufer), die schnell an Tierquälerei grenzen können.

Auf der Fahrt durch die Mangroven (ich fühle mich leicht an 7vsWild Staffel 2 erinnert) bekommen wir wenig mehr als die aus dem Uferwasser hängenden Bäume, Wassergräser und selten Vögel mit. Die Tourführerin redet ununterbrochen auf Chinesisch, was die mögliche Idylle leider zerstört. Wir kommen aber auch alle paar Minuten an einem Boot aus dem Gegenverkehr vorbei, das zeigt schon die Kommerzialisierung der Attraktion. Zudem werden viele der Äste über dem sogenannten „Green Tunnel“ von menschlichen Seilen unterstützt, damit die Boote weiterhin fahren können. Sandsäcke sehe ich auch noch, ganz unberührt ist dieser Fleck Natur also nicht. Fazit: Mäßige Ausblicke, zu teuer, zu lange Schlange, zu touristisiert.

Eventempel und Motorfloos
„Green Tunnel“
Selfie mit Buggi und Anna
Sumpfvogel

Den Abschluss des Ausflugs bildet die Insel Yuguang, die der Stadt vorgesetzt und über eine Brücke erreichbar ist. Johnson, der Uni-Buddy von Sebastian, soll wohl die Augenbrauen hochgezogen haben, als er davon gehört hat. Wer sich auf die Geister der Insel einlässt, ist selbst schuld. Wären wir nicht dahingegangen, wäre er vielleicht sogar mit nach Tainan gekommen. Na, ein Glück, dass Anna im ersten Tempel heute für unser Seelenheil gebetet hat.

Zuerst einmal müssen wir überhaupt zur Insel kommen. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind tatsächlich eine mittelschwere Katastrophe, für eine kurze Strecke benötigen wir am Ende locker 40 Minuten per Bus, da es in der Nähe keine YouBike-Stationen gibt. Angekommen, uriniere ich ganz kriminell in ein Gebüsch, denn auch der nächste 7/11 ist meilenweit entfernt. Mit einem YouBike aus der Innenstadt werden wir von einer Herde Straßenlotsen mit Leuchtstäben, die wie kleine Lichtschwerter aussehen, nicht auf die Straße gelassen, aber als wir auf dem Fußgängerweg fahren wollen, sind sie entsetzt, dass man auf so eine Idee kommt. Also bleibt nur noch der Fußweg. Nur ein bisschen zu spät schaffen wir es zum Publikum der Feuershow, das sich am Strand der Insel ausbreitet und bestimmte mehrere Tausend Zuschauer fasst. Durch die Dunkelheit lässt sich die Küstenlinie nicht genau erkennen, nur ganz viele Handys und angestrahlte Köpfe lassen auf die große Zahl schließen. Bewegen kann man sich nur langsam, aber wir finden einen Spot, von dem zumindest ich über die Köpfe der Vorderleute hinübersehen und die Show genießen kann.

Event „Firemosa“ am Strand

Das Schauspiel auf der Bühne ist wahrlich beeindruckend. Zwischen kurzen Ansagen oder Akrobatikeinlagen dominieren die Acts von Gruppen, die Feuer auf verschiedene Arten nutzen, um das Publikum zu beeindrucken. Mit am besten gefällt mir eine riesige Marionette, die von drei bis fünf Trägern bedient wird und weitgehend brennt: ein tanzender Teufel.

Feuerbälle schlagender Teufel
Tanzende Feuerkönigin
Schwungvoller Schweif

Einzig die Drohnen, die gut zu hören sind und immer wieder dicht über die Köpfe fliegen, stören ein bisschen. Ansonsten hat sich das kostenlose Event sehr gelohnt, im Gegensatz zur Bootstour.

Heftige Crowd: Mich erstaunt immer wieder, wie wenig die Taiwanesen kümmert, ob sie alleine in der Öffentlichkeit tanzen. Der Kollege ist auf seinem eigenen Film

Der letzte Zug fährt um kurz vor elf, sodass ich gar nicht mal später als sonst zuhause bin. Bewegung ist in Tainan schwierig, aber zu sehen gibt es durchaus viel. Für einen nächsten Besuch würde ich mir das „Art Museum“ genauer anschauen und mindestens einen Night Market ausprobieren wollen. Sehr entspannt, dass der Ausflug innerhalb eines Tages von Kaohsiung aus möglich ist.

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