Um Punkt fünf Uhr werde ich von Gibson geweckt, er tippt mich leicht an die Schulter, während der Rest der Truppe zumindest schon sitzt. „We want to start at 6am, go to the 大劍山 „Dàjiàn shān peak. Now is 5am.“ Einerseits bin ich trotz immensen Schlafvolumens immer noch müde, freue mich auf der anderen Seite aber, dass es doch zu klappen scheint. Rhythmusgetrieben stelle ich meinen Gaskocher an und breche die Müslipackung an, die ich extra dafür teuer bezahlt habe. Auf die Milchcreme aus Alishan verzichte ich diesmal, reines Wasser als Verdicker muss ausreichen. So oder so verklebt die Tasse an allen Stellen, aber die Mahlzeit gibt Kraft und das zählt. Die fremden Wanderer sind übrigens schon los, vermutlich auf ins Tal. Währenddessen hat die Gruppe sich irgendwie wieder hingelegt, na gut, bis sechs Uhr sind es ja auch noch 40 Minuten. Wechselwäsche hat sowieso niemand dabei und für die Gipfelbesteigung kann man ein Gros der Sachen in der Hütte lassen, insofern ist man schnell ready. Das Frühstück macht mich richtig wach, trotzdem lege ich mich dann auch nochmal hin, nutze jede Minute der Ruhe.
Allerdings wacht niemand mehr auf und scheint das auch nie vorgehabt zu haben. Als ich um neun Uhr endgültig aufstehe, sagt mein Umfeld nur, dass es nachts geschneit habe und entsprechend zu gefährlich sei, eine Gipfelbesteigung zu wagen. Diese wäre mit mehreren Kletterstellen verbunden, dieses Risiko will sich niemand zumuten. Das ist für mich zwar sehr frustrierend, aber gleichzeitig sehr verständlich, mein Leben ist mir nämlich auch ganz lieb. Ich frage mich nur, an welcher Stelle ich die Entscheidung verpasst habe, denn um fünf Uhr wurde ich ja noch geweckt. Also gibt’s heute einen Pausetag.
Die ersten wagen sich nach draußen. Für fast alle ist es das erste Mal, dass sie Schnee in Taiwan zu Gesicht bekommen, oder jedenfalls, dass sie den Schnee auch fallen sehen. So sehen sie auch aus, denn die Schneeballschlacht bestreiten sie wie kleine Kinder, dein positiv konnotiert. Vorsichtig werden die weißen Klöße zu Kugeln geformt und unpräzise in hohem Bogen nach vorne geworfen. Erst nach und nach bauen sie schneller, werfen sie schneller, treffen sie zielsicherer. Ich steige ein und es bilden sich kleine Teams, die trotzdem fair bleiben und gewissen Abstand halten. Einseifen, Artillerie und Spawncampen sind Skills für Fortgeschrittene. Die Ums-Haus-Schleichen-Taktik sehe ich natürlich voraus und lasse mich nicht so einfach treffen. Langen Würfen kann man meist ausweichen, wenn man sie kommen sieht. Es gibt ein paar natürliche Fallen, dazu zählen extrem rutschige Metallflächen unter der Schneedecke, steile Böschungen und vor allem Positionen auf dem Holzdeck, weil der frische Pulverschnee dort schneller ausgeht, als man denkt. Das Spielen macht unheimlichen Spaß, allerdings spüre ich den etwas knapperen Sauerstoff ganz schnell, nach kurzer Zeit geht mir die Luft aus und ich muss pausieren. Shang hat ein geräuschmachendes Leuchtschwert aus Plastik dabei, denn die Besteigung des 劍山 „jiànshān“ und des 大劍山 „dàjiànshān“, also des regulären und des großen Schwertberges, erfordert natürlich ein Schwert, das man ziehen kann. Auch wenn der Gipfel heute nichts wird, so kann Shang mit dem Schwert wenigstens Schneebälle zerstören, die wir ihm in bester Baseball-Manier zuwerfen. Es geht recht schnell kaputt (es sah schon nach „Shopee“-Qualität aus…), aber er hat noch ein Ass im Ärmel, eine Spitzhacke, von der ich bis jetzt nicht so ganz weiß, ob sie auch aus Plastik ist und wofür er sie benötigt. Den Spitzhacken von Eiskletterern sieht sie jedenfalls nicht ähnlich.



Nach einer Weile geht’s dann wieder rein, auch weil die Handschuhe nicht gerade für Schnee ausgelegt sind. Genauer gesagt sind sie tropfnass und brauchen eine ganze Weile, um zu trocknen. „Do you play this in Germany?“ „Sometimes, yes.“ „Oh, that’s why you‘re so strong.“ Ich bedanke mich und verweise darauf, dass ich aber auch komplett ausgelaugt bin. Ich finde endlich die vergessenen Namen heraus, Zhang und Christa heißt das Pärchen. Letztere befragt mich zum deutschen Winter und ich erkläre, wo die regionalen Unterschiede liegen. Es wird gefrühstückt, wobei die anderen skeptisch auf den Hafer schauen („What is oat?“) und selbst lieber FamilyMart-Brot essen. Shang hält es nicht lange aus und muss wieder nach draußen, einen Schneemann bauen. Ryan und Zhang helfen ihm und verkündigen kurze Zeit später, dass dieser zur Besichtigung bereitsteht.
Im kleinen Tal vor der Hütte, das in trockeneren Zeiten zum Zelten benutzt wird, steht ein ziemlich cooler, eisiger Wanderer aus zwei Schneekugeln, ausgestattet mit Wanderstöcken und Shangs Rucksack. Auch meine wärmende Mütze musste herhalten, vielleicht nicht die beste Idee.

Es schneit dann wieder sehr heftig, beste Voraussetzungen für ein kleines Fotoshooting. Gibson hat seine Kamera dabei und lässt sich mit Regenschirm stoisch ablichten, während Christa Schneekugeln balanciert und ich mit ihnen meine Zirkuskünste vorführe. Meine Brille nehme ich dafür natürlich ab, gestellt sind die Aufnahmen sowieso.


Gegen späten Vormittag sind wir wieder im Häusle, aber es gibt wenig zu tun und es ist kalt, also lege ich mich guten Gewissens wieder schlafen. Bestimmt drei Stunden Erholung per Augenverschluss kommen auf mein Konto, während drumherum Chinesisch geredet, chinesisch gekocht und chinesisch gespielt wird. Christa hatte gestern schon von etwas namens „7/11-poker“ erzählt. Irgendwann ringe ich mich dazu durch, aufzusetzen und kurz zuzuschauen, bevor ich wie selbstverständlich gefragt werde, ob ich nicht mitspielen will. Gleich, gleich.
Tatsächlich handelt es sich eher um eine Art erweitertes „Arschloch“ als um richtiges Poker. Weder wird mit Einsatz gespielt, noch würde das der Spielverlauf in Form von Aussteigen oder Drinbleiben zulassen. Gespielt wird mit vier Spielern und mit französischem Blatt (52 Karten), welches meines Wissens nach auch auf Deutschland zurückgeht. Hoffentlich habe ich den Jungs keinen Unfug erzählt. Jedenfalls heißt Kreuz „Club“, Karo „Diamond“, Herz „Heart“, Pik „Spades“ und wird in genau der Reihenfolge bewertet, sprich Pik ist die stärkste Farbe. Für mich alten Doppelkopfspieler der reinste Albtraum. Genau wie bei Arschloch muss die Kartenkombination, also Einzel, Doppel, Dreifach usw. bedient werden und immer etwas Höherwertiges gelegt werden, wobei die wirklich einzigen Pokerelemente zum Einsatz kommen: die Fünfer-Straße und das Full-House. Gewonnen hat, wer zuerst keine Karten mehr hat. Außerdem ist die zwei die höchste Karte des Spiels, was den taiwanesischen Namen erklärt: 打老二 „Dǎ lǎo-èr“, was ‚große zwei‘ heißen kann, oder auch „big cock“, wie mir lachend erklärt wird. Es sei das beliebteste Kartenspiel in Taiwan und sie würden nur deshalb ohne Einsatz spielen, weil sie alle broke seien. Tatsächlich fällt mir auf, dass die Wandertour bisher kaum kostet, vorausgesetzt, man muss sich die Ausrüstung nicht extra dafür anschaffen. Der Eintritt in den Nationalpark ist kostenlos, Sprit ist spottbillig, die Hütte ist unbewirtet, fixe Kosten verursachen vor allem das Essen und die Gaskartuschen.
Bei knappen Niederlagen flucht man selbstverständlich, ich werde aber angehalten, es auf Chinesisch zu probieren und dazu mit reichlich Emotion. 幹你娘 „Gàn nǐ niâ!!“ Darüber freuen sie sich. Generell fällt dieser Ausdruck öfter, und auch die Kurzform 幹 „gàn“, was soviel wie „fuck“ bedeutet, findet inflationäre Anwendung. Noch wesentlich öfter als im Deutschen, würde ich behaupten, mir ist es vorher nur weniger aufgefallen.
Ich erzähle den anderen vom Chinesischunterricht und auf welch niedrigem Niveau sich dieser befindet. Allerdings staunen sie trotzdem über die paar Wörter und Sätze, die ich mittlerweile auswendig kann. Sie können doch niemals selbst in diesem Schneckentempo ihre eigene Sprache gelernt haben. Vermutlich sind sie einfach höflich. Fast schreibe oder male ich in das Gästebuch der Hütte, habe dafür aber zu wenig Motivation.
Während wir zu Abend essen und ich gefragt werde, ob ich trotz Vegetarierdaseins Ei essen kann, kommt ein fremder Wanderer an. Es ist bereits stockdunkel und alle bewundern denjenigen, der bei diesen Bedingungen den Weg auf sich genommen hat. Der Mann redet sehr laut und wie so oft bei Fremdsprachen habe ich kurz Angst, dass er schimpft oder Stress will. Dann wird aber gelacht und er tut es uns gleich, legt sein schweres Gepäck ab und holt prioritär sein Kochgeschirr hervor, um sich mit Tee zu belohnen.

Aber nicht nur das, eine knappe Stunde später, wir haben schon 19 Uhr, erreicht ein weiterer Herr das sichere Häuschen. Jetzt klappen auch den Hartgesotteneren die Kinnladen runter, was für eine Leistung. Der Kollege setzt seine Stirnlampe ab, schüttelt Schneeflocken aus der Jacke und verwickelt sich in ein langes Gespräch, aus dem ich immerhin einige Wörter aufgreifen kann. Ziemlich sicher wird er nach seiner Route gefragt, wo er herkommt und warum er alleine unterwegs ist. Okay, ich lese auch aus Körpersprache, aber wenn ich mich mal mit mir selbst vor vielleicht zwei Monaten vergleiche, kann ich aus chinesischen Gesprächen wesentlich mehr entnehmen. Das hat einerseits bestimmt mit Vokabeln zu tun, andererseits aber auch damit, dass sich die Tonalität bestimmter Aussagen und Fragen immer vertrauter anhört. Schon sehr interessant, was allein das Verbringen von Zeit mit Taiwanesen ausmachen kann. Der nächtliche Wanderer hat übrigens bubble tea dabei, und zwar für alle. Ich solle meine Sachen ein wenig zur Seite räumen, damit wir später einen Teekreis bilden können. Die dringende Empfehlung an mich Deutschen: Ich soll mir unbedingt die Tapioka-Marke merken, damit ich diese als Geschenk mit nach Deutschland bringen kann.

Tatsächlich lässt sich 珍珠奶茶 „zhēnzhū nǎi chá“, also bubble tea, ziemlich kompakt transportieren, weil die Perlen wenig wiegen und man für den Milchtee nur Pulver mit Wasser warmkochen muss. Bevor wir das freundschaftliche Ritual durchführen können, wird die Bergsteigerinnen Leistung des Gönners nochmal getoppt. Für schlechtes Netz stelle ich mich mit Ricky vor die Hütte und um kurz nach acht, es ist bereits seit zweieinhalb Stunden so dunkel, dass man selbst mit Stirnlampe kaum weiter als zehn Meter sieht, tauchen einige dieser hellen Lichter im Nebel vor der Hütte auf. „Are those more hikers?“ frage ich. „They must be. What the fuck?“ fällt Ricky dazu nur ein. Vor allem kommen die Lichter aus einer Richtung, die zumindest nicht in das Tal führt, aus dem wir selbst gekommen sind. Der Vordermann sagt wohl, dass er fünf Mitstreitende im Schlepptau hat und schnell organisieren wir die Hütte um. In den Vorbereich passen nämlich selbst stehend höchstens vier Personen, also ziehen wir alle nach oben, schmeißen unser Zeug hoch und schaffen Platz. Die ankommende Gruppe besteht vor allem aus älteren Herr- und Damschaften, womöglich unbesiegbare Rentner. Während meine Gruppe und der Bubble-Tea-Supplier sich oben einrichten, kocht sich die Rentnergruppe ihr Abendessen in Windeseile und legt sich unmittelbar danach schlafen. Ich selbst begebe mich ein letztes Mal nach draußen und sehe, warum. Der Wassertank ist eingefroren, also wird es mit Zähneputzen, Abspülen und generell Händewaschen eher schwierig. Schnee hilft zwar minimal, bekommt den Thunfischgestank aber nicht viel besser weg als ein Feuchtetuch und ist dazu selbst mit den nassen Handschuhen viel zu kalt. Immerhin sind auch die braunen Schätze im Plumpsklo eingefroren, um Fliegen braucht man sich keine Gedanken zu machen.


Meinen Handyakku spare ich mir für halbwegs pünktliche Instastorys auf und dafür, morgen noch Bilder machen zu können. In der Kälte fällt die Anzeige mehrfach pro Minute um jeweils eine Prozentstufe, nicht übertrieben! Eigentlich ist das aber nicht schlimm, ich hatte sowieso nicht vor, lange am Handy zu hängen. Ganz anders als Gibson, der scheinbar unbegrenzt Akku für sein tetrisartiges Spiel opfern kann, dessen Bewegungen schon so automatisiert in seinem Gehirn angekommen sind, dass er nur alle paar Sekunden hinschauen muss und wie ein Roboter hin- und herwischt.
Während er für uns alle den Milchtee aufkocht, findet Zhang heraus, dass er genau wie der Tapioka-Mäzen für TSMC arbeitet und die beiden beginnen ein ewig Gespräch miteinander. Auch wenn im Milchtee statt echter Milch nur entsprechendes Pulver verarbeitet ist und man deshalb trotz Laktoseintoleranz relativ sicher sein kann, erzählt Christa mir, dass sie noch nie von der Möglichkeit gehört hat, Laktase einzuschmeißen. Die meisten Taiwanesen würden ihr Schicksal einfach akzeptieren, wenn sie Lust auf richtigen Milchtee hätten und kommen irgendwie mit den Bauschmerzen klar. Tatsächlich habe ich Laktasetabletten in bisher keinem Supermarkt oder convenience store gefunden, was mich schon früher gewundert hat. Gerade weil sie zumindest in Deutschland spottbillig sind, für mein 100er-Pack habe ich vielleicht 2€ gezahlt.

Lange lausche ich den Gesprächen und versuche immer mal wieder, auf den Inhalt zu schließen. Shang lacht viel und spricht über 美國, 英國, 法國 „měiguó, yīngguó, fàguó“, also Amis, Briten und Franzosen, wobei er bei der Erwähnung Letzterer besonders laut lacht. Ich frage nach und Ricky erklärt: Shang spiele „Legends of Kingdoms“, ein Computerspiel, das für mich stark nach asiatischem Abklatsch eines westlichen Bestsellers klingt. Es soll sich um ein Strategiespiel handeln und Shang gewinne mit englischsprachigen Teammates, ohne selbst Englisch sprechen zu können. Denn: „It’s not about language, it’s about the right strategy!“ Ich kann es nicht exakt an etwas festmachen, aber in dieser Gruppe fühle ich mich deutlich besser aufgehoben als bspw. beim Training. Shang und Zhang reden zwar kein Wort Englisch, die anderen sind dafür aber umso rücksichtsvoller und haben sichtbar kein Problem damit, mir Sachen zu erklären. Missverständnisse und schlechte Kommunikation gibt es, die wiegt im Endeffekt aber nicht so schwer, weil im direkten Austausch alles gerade gebügelt werden kann.

Morgen werden wir uns wohl direkt auf den Rückweg machen, eine Gipfelbesteigung wäre sogar weitaus gefährlicher als heute. Denn der gefallene Schnee würde auf dem hauptsächlich felsigen Kletter- und Wanderweg gefrieren, viel zu gefährlich aus Sicht meiner Begleiter. Um sechs Uhr soll es losgehen, also stehen wir am besten um fünf Uhr auf, sagt Gibson. „4:30 it is“, korrigiert Christa dann noch. Warum denn so gottlos früh, wenn ich fragen darf? Schließlich sind wir selbst beim Aufstieg zwei, drei Stunden vor Einbruch der Dunkelheit angekommen. „The sun doesn‘t have so much time in the day“, führt Christa trotzdem als Grund an. Außerdem müssen wir im Tal weiter laufen, um das Auto zu erreichen, das bei Eis nicht so nah heranfahren könne. Ryan ergänzt den nachvollziehbarsten Grund: „In Taiwan, it is normal to arrive at two or three pm. It often rains in the afternoon, so we try to start very early.“ Damit kann ich gut leben, denn bei Argumenten wie der kurzen Sonnenzeit fühle ich mich eher behandelt, als wäre ich schwer von Begriff, so habe ich doch genau diese als Grund für meine Frage angeführt.
Dass der Wassertank gefriert, ist ein echtes Problem, denn abgesehen von einem Energy Drink habe ich kaum noch Flüssigkeit. Zum Glück haben Christa und Zhang frühzeitig einen Wassersack und damit ihre Vorräte befüllt. Ich darf mir abpumpen, so viel ich will und abpumpen ist dabei sogar wörtlich gemeint. Denn irgendwie scheint Christa einen Wasserfilter für notwendig zu halten, den sie auf eine Flasche schraubt und durch den ich das Wasser langwierig durchpressen soll. Um Hygiene kann es eigentlich nicht, haben wir über die letzten zwei Tage doch fast alle aus den selben Teetassen getrunken, von den selben Löffeln gekostet. Ich bin mir auch gar nicht sicher, was der kleine Aufsatz in Wahrheit filtert, denn ein klassisches Filtergerät, das ich u.a. aus Shows wie 7vsWild kenne, hat Ricky dabei. Für Bäche und sonstige Quellen, deren Farbe milchig erscheint.

Einschlafen tue ich garantiert erst nach Mitternacht, denn müde bin ich kein bisschen mehr, außerdem drückt der Thunfisch auf den Magen und mein TSMC-Nebenschläfer schnarcht wie eine in die Jahre gekommene Chipfabrik. Dass ich ausgerechnet für eine Wandertour keine Ohropax eingesteckt habe, kann ich aber nur auf meine eigene Dummheit zurückführen.
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