Wie empfohlen wacht unser neuer Roommate Jo als erstes auf und macht sich fertig. Weil er mich als wach identifiziert (okay, ich sitze am Handy im Bett), spricht er mich direkt an: „About the rental service. Do they ask for the drivers liscence? Because I need to make up a good story in case they ask for that. I don’t have a liscence.“ Wenn sich da mal nicht einer zu viele Sorgen macht. Ich beschwichtige ihn, auch wenn ihn Kontrollen besorgen, von denen er gehört hat. „Nobody cares here. Don’t worry.“ Dann haut er ab, gut vorbereitet.
Natalia steht auch auf, wir gehen zum Frühstück runter. Meine empathische Voraussicht bestätigt: „This guy? I don’t like him.“ Anscheinend hat er sie nach meiner Absage gestern zu seinem Wanderausflug auf Mt. Hibokhibok eingeladen, was sie gedenkt abzulehnen. Ich bin gespannt, wie sie das bewerkstelligen will. Wir quatschen immer noch über andere Länder in der Region, der Gesprächsstoff geht wohl nie aus. Wann ich in Thailand bin? 8. bis 21. oder so. Sie selbst wird vermutlich im Norden sein, überlegt wegen angekündigter 40 Grad und drüber, vielleicht doch mehr Zeit in Bankok und Umfeld zu verbringen. Wenn es sich ergibt, könnten wir uns ja nochmal treffen. Sie habe mal einen Typ am Anfang ihrer Reise in einem Hostel kennengelernt und dann zwei Monate später zufällig auf einem Bootssitz neben ihr wiedergetroffen. Manche Menschen sieht man einfach zweimal, so ist mir das mit Giuseppe ja auch passiert. Der ist gerade übrigens in einem thailändischen Social-Detox-Ressort, was mich sehr interessiert, der vergleichsweise wenigen Zeit aber wohl nicht mehr gerecht werden wird. Natalia hat gehört, dass es solche Orte auch in Vietnam gibt. Die kosten zwar nicht viel, bitten aber um Spenden, außerhalb gebe es viele käufliche Extrabehandlungen. Angeblich würden manche dieser Ressorts ihre Dienste sogar verschenken, sofern man mindestens 10.000 Instagramfollower hat und Werbung für sie macht. Natalia habe, seit sie im November in ihre Reise gestartet ist, schon erstaunlich viele Leute getroffen, die trotz weniger Follower mit Instagram und Kooperationen Geld verdienen. Wenn ich so drüber nachdenke: Verena schreibt auch Blogs für Geld, und grundsätzlich einen Remote-Job zu finden, dürfte nicht das Allerschwerste auf der Welt sein. Gerade wenn man sich wie viele Reisende mit banalen Dingen und Aufgaben zufriedengibt. Was zählt, ist ja der Rest der Reise. Ich verlängere meinen Aufenthalt nur schnell um eine Nacht, dann soll’s losgehen.
Kurz bevor wir aufbrechen, kommt ein erfolgreicher Jo zurück. Er ist stolz, seinen vorläufigen Führerschein benutzt zu haben, um einen richtigen Roller zu bekommen. Natalia fragt ihn, ob er jetzt zum Friedhof fährt. Er wisse es noch nicht ganz, das sei aber Teil seines Plans. Was wir machen würden? Aus Angst, ein ungewolltes Anhängsel zu generieren, antworte ich mit einem Tipp: Er solle auf jeden Fall auch die Wandertour neben dem Friedhof machen, die lohnt sich. Er fragt nochmal, Natalia antwortet dann, dass wir einfach erkunden und spontan entscheiden werden. Er wünscht uns viel Spaß, wir ihm ebenso. Okay, er hat’s wohl gecheckt, und ich fühle mich etwas schlecht. Ich weiß aber auch nicht, was ich gesagt hätte, wenn er hätte mitkommen wollen.
Zuerst fahren wir in die ‚City‘. Am ATM lauert eine bettelnde Frau, der ich im Nachhinein eigentlich ohne Probleme etwas hätte abgeben können, was wir auch leid tut. Der Supermarkt von gestern hat (sonntags) geschlossen (tatsächlich befinden wir uns auf einer christlichen Insel!), aber es gibt noch einen zweiten, moderneren. Am Eingang kontrolliert ein Polizist unsere Taschen. Ich weiß natürlich nicht, wieso, muss aber sofort an Waffen denken. Camiguin soll zwar die Definition von Sicherheit sein, und bisher fühlt es sich auch genau danach an, aber vielleicht kommt das halt auch von genau solchen Maßnahmen. Im Supermarkt leuchten die Kassen, Gänge sind enger und sortierter, es herrscht reges Treiben. Es wird locker zweimal so viel weißmachende Hautlotion verkauft wie Sonnencreme (die aber immerhin bis Schutzfaktor 69 reicht, kein Witz); die Leute wollen immer das haben, was sie nicht haben. Ein Duschgel mit großer Aufschrift „PALMOLIVE“ kann man auch wirklich nur hier verkaufen, genauso wie Trinkwasser – „drinking water“ in 0,2l-Flaschen. Laut Natalia ist das zwar das schlechtere Wasser, zumindest im Vergleich zum „mineral water“. Das hat sie in Thailand erfahren, aber hier scheint es nur das Basic-Wasser zu geben. Solange es einen nicht umbringt. Hinter der Kasse kann man große Pizzastücke für 50 Peso (0,70€) kaufen, sowie Bubble Tea, der halb so viel kostet wie in Taiwan. Was für eine Welt.
Hinter dem Supermarkt herrscht wie bereits gestern Stau, langsam drängelt sich die Masse an die Hauptstraße hervor. In einer Kurve liegt die blaue und größte Kirche der Insel, am Sonntag natürlich gut besucht.

Genau wie vorgestern und gestern fahren wir dann die Bergstraße hinauf. Ich kenne den Weg jetzt zwar gut, aber dafür fallen mir mehr Details auf. Zum Beispiel sind nicht nur viele der Kirchen oder Kapellen am Wegesrand, sondern auch große Teile der Wohnarchitektur in helles Blau gefärbt. Blau scheint eine Art Regilnalfarbe Camiguins zu sein, und je mehr ich darauf achte, desto mehr fällt es mir auf. War nicht unser Hostel komplett in Hellblau angemalt? Die große Dorfkirche, so mancher Kiosk und auch das Supermarktgebäude war mit einer großen blauen Welle versehen.

Mit Natalia zu fahren bedeutet, langsam zu fahren. Na gut, sie sieht die Strecke auch zum ersten Mal, und ich mache das ja auch freiwillig. Auf der Strecke liegen immer noch massiv Kokosnüsse, die fast schon ein Hauptgrund sein könnten, Helm zu tragen. Anderes Naturmaterial wie Äste, Steine und Erde liegt selbstverständlich umher, man muss nur ausweichen. Am Yoga-Hostel spricht uns eine europäische Frau an. An guten Tagen könne man von hier aus Bohol und noch eine andere Insel sehen. Weiter oben hat die Straße massive Risse, laut Schild wegen Erdrutschen. Wir erhaschen kurze wilkenfreie Blicke auf Mt. Hibokhibok und sehen angeleinte Kühe am Straßenrand, eigentlich nichts Ungewöhnliches.
Vielleicht liegt es am Wetter, aber im Vergleich zu gestern sind definitiv weniger Hunde unterwegs. Diejenigen, denen wir begegnen, begegnet Natalia aber mit größter Zuneigung. Fast jeder muss einzeln geliebkost werden, ganz egal, ob sein Fell von der Krätze bereits gänzlich lila geworden ist und seine Existenz fast nur aus sich-selbst-Kratzen besteht. Deshalb ist sie also für Kastrationskampagnien, langsam verstehe ich es. Es gibt wirklich kein einziges Tier, das die Krankheit nicht bekommen hat, was für arme Dinger. Krass, wie der Fokus auf ein Detail (naja, zumindest für Laien) die Umwelt so schnell zur Zombieapokalypse machen kann. Ich habe keine Angst (für Menschen soll es ja nicht gefährlich sein), aber Mitleid.
Vor den „Tuasan Falls“, die ich gestern schon gesehen habe, bleiben wir an einem Parkplatz stehen. Hinter den Büschen geht ein kleiner Hangweg nach unten, wo man das Wasser kräftig rauschen hört. Ein Wasserfall von oben, dazu gratis und ohne andere Touris? Klingt doch gut, also latschen wir runter. Und landen in einem idyllischen Bachtal, bestehend aus vielen kleinen Stromschnellen, in der Brandung stehenden Steinblöcken, überwucherten Felswänden zu den Seiten und partikulär sogar Sandflecken.



Auch wenn Flipflops nicht das perfekte Schuhwerk für solche Aktionen sind, versuche ich mein Bestes, dem Wasserfall möglichst nahe zu kommen. Einmal muss ich dafür die Seite wechseln und stemme mich unter großer Anstrengung gegen die oberschenkeltiefe Strömung. Ansonsten geht es nur über halbglitschige Felsen, die mit Vorsicht zu meistern sind. Nach ganz vorne kommt man leider nicht, es sei denn, man legt auf sein Leben wenig Wert, das reicht aber auch schon.

Den Eintritt zum unteren Abschnitt sparen wir uns und fahren weiter nach Süden, wo wir jede Menge Locals zuwinken. Bei den steil abfallenden Abschnitten kann ich minutenlang mit ausgeschaltetem Motor rollen, leise der Natur lauschen. Auf der Hauptstraße suchen wir ein Restaurant, eines für Sushi weist uns aber ab. Fündig werden wir dafür im „Dungeon Café“, dessen Logo wirklich schlecht aussieht, eine Kaffeetasse hinter ein Gitter gephotoshopt, ohne jeglichen Übergang. Die Besitzerin ist aber nett, freut sich tierisch, dass mal wieder Gäste einkehren. Zugegeben, leicht findet man das Lokal nicht, es versteckt sich ohne großes Schild direkt hinter einem hellblau angemalten Kiosk. Ob ich die Toilette benutzen darf? „Let me check first.“ Ich kann nicht anders, als die Augenbrauen hinter ihrem Rücken stark hochzuziehen, aber das Klo geht schon in Ordnung. Sauber und geräumig, nur der Wasserhahn ist kreativ installiert: auf Kniehöhe neben der Sitzschüssel, und ohne Becken zum Auffangen. Abfließen tut das Wasser in einer Ecke.

Das Essen ist gewöhnungsbedürftig, aber durchaus schmackhaft. Mein bestelltes Sushi soll ich mir mit einer Plastikgabel bitte selbst zusammenrollen, als Füllung dient ein Reis-Käse-Auflauf in Aluminiumform, der mit ordentlich Ketchup und Mayo versehen ist. Die Pommes und der Slushi sind aber spitze. Wir reden über Franzosen, die Natalia nicht mag (weil sie ihrer Meinung nach immer unter euch bleiben und nur Französisch reden würden), und darüber, wie sich dieses Café wohl am Leben hält. Gerade jetzt ist ja eigentlich Hauptsaison, aber von Gästen ist kaum etwas zu sehen. Entweder rentiert es sich schon, wenn alle zwei Tage mal jemand kommt, weil das Essen so billig in der Produktion ist. Oder aber ihnen gehört das Haus sowieso und das Café ist nur ein Extra neben vielen anderen Businesses. Oder natürlich beides.


Natalia will noch wandern gehen, also steuern wir einen trailhead an, den Google und zufällig angezeigt hat. Dazu biegen wir irgendwo von der Hauptstraße ab und queren einen Palmenwald, auf dessen Weg natürlich wieder Stämme und Dreck liegen. Anschließend steigt die Straße steil an, sehr steil. Ich vermute mal auf 20 oder 25%, jedenfalls macht der Scooter selbst bei voll aufgedrehtem Gas keine 30 km/h mehr mit. Weiter oben gibt es sogar einen matschverseuchten Randstreifen, auf dem man nur zu leicht ausrutschen kann. Das ist nur leicht verängstigend, dafür bekommen wir von den Einheimischen im Dorf weiter oben umso mehr Aufmerksamkeit. Vermutlich kommen gerade hier nie Touristen vorbei, die Freude ist jedenfalls riesig. Quasi alle winken, unterbrechen ihre zehnköpfigen Gesprächsrunden, stoppen, ihre schwere Last zu tragen. Wir tuckern durch die Mitte und winken, fast als ob wir irgendwelche Berühmtheiten wären. Sorry, für Fotos ist nun wirklich keine Zeit mehr.


Hinter einem am Baum angeleinten Pferd sollen wir stoppen, der Wanderweg beginnt. Wir müssen leider feststellen, dass trotz starker Bewölkung massiv UV-Strahlung durchgedrungen ist. Natalia ist durchweg gerötet und von meinem gestrigen Sonnenbrand obendrauf will ich gar nicht erst reden. Einfach komplett unterschätzt. Nachdem Natalia ihre Zigarette aufgeraucht hat, geht es in den Dschungel, wo der Weg erstmal nahe einer Hütte mit großen Löchern vorbeiführt. Drinnen sind Kinder zu hören, und das Häuschen wirklich bewohnt aus. Wir kämpfen uns durch die ersten Büsche, ich bereue mein loses Schuhwerk. Besonders die fetten Insekten, die sogar Hornissen übertrumpfen, besorgen mich. Wegen so etwas meinte der Wanderguide wohl, ich solle mir anliegende Ganzkörperkleidung holen.
Wie ein Querschläger kommt ein Hund durch den Wald auf und zugerannt, Natalia hat aber null Angst und nimmt ihn direkt in Empfang. Okay, das Tier ist wirklich klein und abgemagert, außerdem wackelt sein Schwanz hin und her. Ich bin kein Profi, aber das ist offensichtlich ein freundschaftliches Zeichen. Die Spanierin wird freudig angefallen, kann aber nicht mit Futter dienen. Wasser gibt es hier genug, nur Essen, das ist die begehrte Ware. Obwohl wir nichts anreichern, bleibt die Hoffnung, und schon bald gesellt sich ein weiterer Hund dazu, vermutlich der Gefährte unserer enthusiastischen Begleiterin. Die beiden sind so klein, dass die Kinder vermutlich jeweils auf eine Handfläche passen würden.
Uns kommt noch ein Kalb entgegen, sowie ein Wanderer, der fragt, ob wir nach ganz oben wollen. „Mt. Quilomot“ ist aber ein ganzes Stück entfernt, dafür reicht die Zeit nicht. Man schwitzt nach nur wenigen Schritten genug, und wenn das nicht reicht, tut man es beim Anblick einer riesigen Spinne, die bestimmt alles toppt, was ich bisher gesehen habe.


Bevor es zu spät wird, kehren wir um und müssen uns voller Trauer von den Dopamin versprühenden Begleitern trennen. Die Kinder aus der Hütte sind mittlerweile auf der Straße und spielen wie verrückt miteinander, jagen sich, schmeißen Stöcke, alles unter großem Gejohle. Die vielleicht Zwölfjährigen grinsen uns zu, aus zehn Metern sicherer Entfernung und winken ununterbrochen. Ob die wohl ein Handy besitzen? Ich glaube kaum, sage ich. Das hätten wir sonst schon gesehen. Was wäre, wenn man hier einen Monat wohnen würde? Ziemlich langweilig, glaube ich. Obwohl es bestimmt auch guttun würde, in so einem Lebensstil runterzukommen. Also was die innere Ruhe angeht. Die Erwachsenen, die uns im Vorbeigehen grüßen, wirken immerhin tiefenentspannt. Natalia raucht noch eine, dann bremsen wir uns den Berg wieder runter.

An der Hauptstraße geraten wir mir nichts, dir nichts in eine Kontrolle. Das Militär, passenderweise in blau gekleidet, hat eine Art Straßenschleuse errichtet, von der auf Natalia mit schon berichtet hat. Umzukehren, wäre jetzt höchst verdächtig, weshalb mir nichts anderes bleibt, als cool zu spielen. Und ja, sie winken mich freundlich durch. Laut Natalia haben Touris kaum etwas zu befürchten, es gehe mehr um die Einheimischen. Drogen, Waffen oder einfach generelle Kontrollen? Keine Ahnung. Bald geht die Sonne unter und für meinen letzten Camiguiner Abend halten wir am „Sunset black beach“. Der Strand ist tatsächlich sehr schwarz, eine schöne Kulisse. Auf herumstehenden Felsblöcken kann man entspannen und den Jungen zuhören, der kontinuierlich eine Palme zerhackt, während ein deutlich jüngerer ihn dabei filmt. Zwei Boote liegen vor Anker und machen die Szenerie noch schöner.


Insekten und die Wette, dass es nicht mehr schöner wird, treiben uns wieder auf die Straße. Leider verlieren wir die Wette, wie am orangenen Himmel über uns klar wird, sodass wir den Highway runterrasen, um doch noch einen guten Spot zu finden. Das tun wir auch, nur ist der schönste Moment wohl vorbei. Egal, das macht den Rest nicht weniger schön. Auf den ganzen Fischerbooten hat man bestimmt die beste Abende überhaupt. Jeden Tag farbige Wolken, in denen man übrigens alles mögliche sehen kann, von Figuren über Formen bis hin zu Landschaften.

Kurz vor Schluss halten wir an einer Tankstelle, ich habe gerade die 18.000-Kilometer-Marke überschritten. Nicht viel insgesamt, für so eine kleine Insel wie Camiguin aber vielleicht schon. Statt Abendessen gibt es Kaffee to go und einen riesigen Muffin.

Im Hostel gibt es einen neuen Gast, dessen Akzent sich stark deutsch anhört. „Bist du Deutscher?“ frage ich. „Nein“, antwortet er. „Halb Deutscher und halb Franzose.“ Jetzt höre ich es auch. Unverwechselbar, und leider hört es sich schrecklich an. Malik, so stellt sich der Junge vor, kann aber nichts dafür. Er tritt schüchtern auf, trotz großer Statur, und wirkt unsicher. Bestimmt nicht älter als 20, und schon alleine auf Weltreise. Jo kommt dann auch rein, er ist wie Natalia und ich auf die Bewölkung reingefallen und sieht entsprechend rot aus. Was er heute gemacht hat? „What didn’t I do?“ erwidert er. Cold Springs, ein gelobter versunkener Friedhof, auch den Wanderweg fand er toll. Zum Schluss habe er einen Liter Bier getrunken und sei ganz vorsichtig sowie etwas ängstlich im Dunkel nach Hause gefahren. Dass das nicht das Schlaueste war, weiß er selber. Dazu funktionieren Anzeigen seines Scooters nicht, morgen will er ihn gegen einen coolen Honda (wie ich ihn habe) umtauschen.
Bevor ich ins Bett gehe, bezahle ich noch meine im Hostel ausstehenden Kosten. Etwas über 4.000 Peso (knapp 65€) gehen für das ganze Essen drauf, angesichts meiner Schlemmerei kein schlechter Deal. Ich packe meinen Stuff und stelle mir einen frühen Wecker.
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