Obwohl wir die nächsten zwei Nächte genau hier gebucht haben, macht die Unterkunft Probleme, uns hier zu lassen. Okay, es läuft unter anderem Namen, aber ohne Rezeption ist es einfach schwer, eine Bleibe fürs Gepäck zu organisieren. Die Putzfrau hilft dann, klärt uns den ‚Rezeptionsraum‘ hinter dem stets offenen Schiebefenster am Eingang als Kofferablage. Die Jungs vertrauen einem Flurplatz nicht, was ich aus rationaler Perspektive zwar verstehe, aber wofür man an sich eine Weile in Taiwan gelebt haben muss, um dem System zu vertrauen.
Julius fordert sich schnippisch, ohne einem ins Gesicht zu gucken, eine langsamere YouBike-Tour ein, „man muss ja nicht immer so hetzen.“ Ich sehe, mein Guiding von gestern hat Spuren hinterlassen. Aber so funktioniert der taiwanesische Verkehr auf den Großstraßen der Großstädte nun mal, da kann ich nichts machen…
So oder so kommt es nicht so weit, Oskar hat nämlich schon jetzt Schulden bei einem taiwanesischen Unternehmen aufgebaut: Seine Kreditkarte ist leer und hat die letzte YouBike-Fahrt nicht bezahlen können. Neues Geld gibt es erst morgen, nach dem Wochenende, deshalb fahren wir dann dich Metro. Aussteigen tun wir schon in Aozihdi, in der Nähe findet sich nämlich einer der Reisbällchenstände, die mir von Junwei aus Tainan empfohlen wurden. Ganz entspannt bestellen wir jedem, was ihn eben anspricht, auch für Oskar gibt es irgendwas mit Soja. Ergänzt durch aufputschende Getränie aus einem 7/11, setzen wir uns in einen überaus versiegelten Park, die Rentner haben sich bereits alle Schattenplätze gesnackt. In der schon jetzt knallenden Hitze vertilgen wir das taiwanesische Frühstück, während Schlenni die unendlichen Fliesenfassaden der Stadt immer mehr ins Auge stechen. Dass wirklich jede einzelne Hauswand damit versehen ist, muss einem auch erstmal in den Kopf gehen.


Nachdem wir den ganzen Morgen fremdes Feuerwerk vernommen haben, geht es munter weiter, indem uns an quasi jeder zweiten Ecke eine Verbrennungsanlage vor den Haustüren begegnet. Die Leute stellen sich davor und beten, Gesellschaftsschicht egal. Julius und Oskar vertiefen sich in eine Diskussion über das Steuersystem und über die Kosten der deutschen Bahn, wobei Julius sich darüber beschwert, wie teuer die Züge zwischen Frankfurt und Berlin sind, die er sich für in zwei Wochen buchen will. Dass die einen Zöge ihm zu früh, die anderen ihm zu spät sind, quittiert er primär damit, die Bahn als Versagersystem zu brandmarken. Auch wenn er damit in Teilen Recht haben könnte, basiert seine Argumentation m.E. darauf, sich um des Aufregens Willen aufzuregen, ganz nach dem Motto „Grrrrr!“ Dass man nach der Zugsuche auch nach den billigsten Zügen filtern kann, kann ihm ja wohl nicht entgangen sein.
Der Banpingshan (unser erster Tagespunkt) präsentiert sich als trockene, sonnige und vor allem ruhige Stadtoase. Der angelegte See am Rand ist fast leer, vielleicht von TSMC ausgepumpt? Die einzigen Begegnungen finden mit wandernden taiwanesischen Rentnern statt, die allesamt Sonnenschutzkleidung tragen und über ihre Handylautsprecher Musik hören. Zwischendurch gibt es Blicke auf den Lotus Pond, aber auch nach Westen aufs Meer und auf die mal mehr, mal weniger organisch gewachsenen Stadtviertel. Im spärlichen Schatten lässt es sich geradeso aushalten, gerade weil wir uns ja die sonnigste Zeit des Tages ausgesucht haben. Ganz oben lassen wir die Blicke einmal schweifen, schauen auf die „World Games“-Arena, schauen den Miniatur-Metros beim Transfer zwischen den Stationen zu, blicken in den Dunst über Gangshan und hören die graue gestreifte TSMC-Fabrik nebenan. „Warum baut man das mitten in der Stadt?“, fragt Julius. „Obwohl, von irgendwo müssen die Arbeiter ja kommen.


Im Schatten lässt es sich besser aushalten, auf der holzigen Aussichtsplattform. Die einzigen beiden anderen sind ein taiwanesisches Pärchen im frühen Seniorenalter, und es dauert nicht lange, bis wir angequatscht werden. Ob wir Deutsche sind? Ja klar! Der Mann meint, fast hätten sie unsere Sprache für Russisch gehalten, aber so sähen wir nicht aus. Er stellt sich als Raymond vor, seine Frau heißt Beatrice. Auch wir dürfen unsere Namen sagen, für alles hat der redefreudige Raymond eine Assoziation. „Oskar, like the movie price! Leo? Leonardo, ahh, Titanic! Julius. Julius?“ Beatrice fällt es ein: „Caesar, the emperor.“ Es dauert nicht lange, bis die Redefreundlichkeit in Gastfreundlichkeit überschwappt und wir mehr oder weniger sämtliches Essen angeboten bekommen, das die beiden bei sich haben. „If you want or not, you have to accept it“, entgegnet der main character des Pärchens lachend, als Oskar höflich ablehnen will, alles an sich zu nehmen. Pistazien, Sonnenblumenkerne, Käserollsnacks, eine Orange, Pfannküchlein mit roten Bohnen, eine Süßkartoffel im Zip-Beutel, und wie es das Service-Gesetz gebietet, für jeden eingepackte Feuchttücher. Dass Oskar vegan ist, geht schwer in Raymonds Kopf rein. „No eggs?“ „Nothing from animals?“ „Oh! No nothing, no hair?“ „Do you eat animal hair?“ „Noo no!“ Jetzt sitzen wir also auf dem Holzboden, während das Pärchen hinter dem Holzzaun steht und sich dehnt und uns ausfragt und erzählt. Der Mann ist wirklich sehr beweglich, er appelliert auch: „You have to stay fit, you need to build up muscels, then you can explore the world and see everything. Otherwise the life makes no sense.“
Dass die beiden so erstaunlich gutes Englisch sprechen, war mir schon aufgefallen, und der redefreudige Herr liefert sogleich eine Erklärung. „I negotiate, all over the world, in the fishing industry.“ Überschwänglich fängt er an, von seinem Leben auf den sieben Weltmeeren zu erzählen, von seinem Schiff auf den Seyschellen, seiner dortigen Staatsbürgerschaft, zehn Jahren im Pazifik, weitere Äonen im Indischen Ozean und quasi überall. „But I never did fishing! I catch fish with my mouth“ sagt er und fängt laut an zu lachen. „When I come to Thailand, I say Kon’nichiwa, and I get 50% discount!“ Ein Brüller! „I go to Africa, ‚Helloo, Mamba Jamba!‘ We are all people…“ Dabei fuchtelt er wild mit den Armen. Dann gibt es eine kleine Vorführung, wie die Kolonialisten auf Sansibar ihre Sklaven verkauft haben. Unterlegt mit pantomimischen Peitschenhieben erzählt er, dass die Sklaven getestet wurden, wieviel sie aushalten, um darauf basierend ihren materiellen Wert zu bestimmen.
Die beiden Taiwanesen haben vier Töchter, wovon eine in Deutschland studiert, aber auch schon durch eine Deutschprüfung gefallen sei. Außerdem waren sie 2002 bereits dort, haben Bremen, Köln, Heidelberg, München und Stuttgart gesehen. Eine traumatische Erfahrung verbindet er mit Köln, wo er in einem ‚chinesischen Restaurant‘ nur drei dumplings in seiner Suppe gefunden hat, für zehn Euro. „I can never share“, er zeigt auf seine Frau. Obligatorisch machen wir aus, dem Pärchen Berlin zu zeigen, sollten sie es nochmal dahin schaffen. „Then we can go, have a time under men, hahaha.“ Ein leicht unangebrachter Witz, seine Frau quittiert ihn mit Schweigen. Teilweise vergisst er, was wir ihm gerade erzählt haben, zeigt sich aber grundsätzlich interessiert. Er habe auch an der „Gāokēdà“ sein Unwesen getrieben, am „Marine Science College“ in Nanzih. Davor habe er sechs Jahre lang auf Cijin studiert, irgendwas mit Fischerei. Außerdem sei er für ein Jurastudium in Taichung gewesen und habe irgendwann mal eine Ausbildung zum Tourguide gemacht, ohne jemals in dem Beruf gearbeitet zu haben. Zwei bis drei Jahre Wehrdienst waren auch drin, mittlerweile habe es aber Reformen gegeben, ergänzt Beatrice (deutlich kürzere Armeezeiten für jüngere Generationen). Daraufhin wechselt Raymond das Thema, spricht seinen Respekt für Angela Merkel aus. „I respect your former chancellor, the woman. She flied in economy class, can you believe that? She does not take the money from the people and puts it in her pocket.“ Sowohl Oskar als auch Julius fühlen sich verpflichtet, einen negativen Aspekt zu ‚Mutti’ zu ergänzen, Raymond korrigiert: „People didn’t like her policy, but at least she didn’t put the money in her own pocket. You need to do things for the people.“
Wie alle alten Taiwanesen betonen sie noch, dass wir länger hier bleiben sollten, auch um „Taiwanese girlfriend“ zu finden. Ich kann aus Erfahrung sagen, dass die Sprachbarriere ein steinhartes Hindernis ist? „Just do body language!“ Raymond scherzt aber auch viel und stellt sich selbst gerne schlecht dar, bezeichnet sich im Spaß als Affen und als hässlich. Zuvorkommend fragt er, wohin wir als Nächstes wollen und bietet an, uns in ihrem Auto bis zu den Pagoden zu fahren. Zu dem Angebot sagen wir nicht nein, also laufen wir zusammen runter.


Auf dem Weg muss Raymond nochmal aufzählen, in welchen Ländern er schon alles war, sodass ich ihn frage, wo er denn noch nicht war. Nach Skandinavien würde er gerne noch, überlegt er. Beatrice ist mittlerweile still, ich kann mir nur vorstellen, wie oft sie diese beim ersten Mal lustig und beeindruckend klingenden Geschichten schon gehört hat. Er scheint ja ein hohes Tier auf seiner Arbeit (gewesen) zu sein, man kann sich richtig einlullen lassen. Zu zweit besitzen sie einen Tesla, Model X mit Flügeltüren, ein definitiv übergroßer Elektro-SUV. Fünf Minuten Fahrt bringen uns ans Ziel, wo das Pärchen uns aber anbietet, auf einen kleinen Hotpot eingeladen zu werden. Außerdem will Raymond uns danach zum Flughafen fahren und wenn er morgen nicht schon etwas vorhätte, hätten wir laut ihm auch schon ein Taxi zum Buddha-Museum sicher. Ich lehne die Angebote aber dankend ab, wir steigen aus.

Oskar hätte Hunger gehabt, weshalb ich mich etwas schlecht fühle, aber vermutlich wären wir mit weiteren Angeboten überschwemmt worden, außerdem war Raymonds Redeanteil für meinen Geschmack deutlich zu hoch. Die Jungs beruhigen mich aber, es sei alles fein. „Wir hatten eine gute Zeit mit ihm und seiner Frau“, sagt Julius. Zudem haben wir nicht mehr ganz so viel Zeit, die Pagoden anzuschauen, bevor es weiter geht. Also holen wir uns ein Teegetränk (Julius traut sich an die 80% Zucker), dann betreten wir den Drachenkopf. Auf der Pagode schauen wir auf die Skyline von Kaohsiung, wahrlich unverwechselbar (nicht). Es ist leise, auch wenn die Stadt generell etwas lauter als Taipei ist. Um den Lotus Pond stehen sehr viele taoistische Tempel, einen davon betreten wir, nachdem wir auch die andere Pagode passiert und im Tigerkopf einen stummen Wunsch geäußert haben. Die rot-goldene Tempelanlage ist wie so oft prunkvoll gehalten, mit Wasserspeiern, Bildnissen an der Wand, kunstvollen Säulen und einem Obergeschoss, dessen Gold eine barocke Kirche alt aussehen lässt.




Und dann geht’s zum Flughafen. Wir laufen durch die Stadt, über Fußgängerbrücken, an offenen Grundrissen vorbei (egal ob Wohnungen, Garagen oder Märkte), staunen mal wieder über das Meer aus Fliesen und rätseln, wie viele Wohnungen in einem dieser Wohngiganten stecken. Vielleicht knapp 200? Mit sechs bis acht pro Stockwerk (nach nach Größe) und 30 Etagen…



Papa und Julian haben spontane Verspätung, also warten wir im Standby auf ihre Landung. Das Wiedersehen ist sehr schön, obwohl es sich gar nicht anfühlt, als ob ich sie das letzte Mal Mitte August gesehen habe. Julian hat der Flug etwas krank gemacht, ansonsten geht es beiden gut. Wir laden ihre bereits besorgten EasyCards auf und fahren schnurstracks zum Hotel, wo unser Gepäck zum Glück noch liegt, wenn auch bereits im neuen Zimmer. Die paar Schritte auf den Straßen am Formosa Boulevard beinhalten garantiert ganz viele neue Eindrücke, mein eigenes erstes AirBnB liegt ja nur einen Steinwurf weiter, hier hatte ich genau die selbe Erfahrung. Dabei dürfte die wörtliche Aklimatisierung krasser sein, es herrscht T-Shirt-Wetter, während Berlin weiterhin fröstelt.
Zum Glück haben alle genug Energie, zum Abendessen noch einmal loszuziehen. Oskar hat ein Veggie-Restaurant rausgesucht, nicht weit vom Liuhe Night Market. Die Bestellung gestaltet sich schwierig, weil die alte Dame schwerhörig ist (ihr Telefon klingt mehrfach ohrenbetäubend). Wir bekommen aber alle nötigen Infos und genießen unsere Nudeln, Unseren Reis. Trinken gibt es nicht, dafür ist es billig und schmeckt.

Danach schlendern wir über den Night Market. Mit Julian besorge ich Masken und Halstabletten, alle zusammen trinken wir ein frisch gezapftes Bier und stoßen auf die bevorstehende Woche an. Die Neuankömmlinge legen sich schnell schlafen, mit Julius und Oskar gehe ich aber noch zur Jungs-WG. Fabi treffen wir an der Kreuzung vor dem Gebäude, er freut sich auch, mich/uns nochmal zu sehen. Spontan ringe ich Rita die Zusage ab, mir die Matratze abzunehmen. Einnahmen daraus habe ich schon längst aufgegeben, Hauptsache, ich werde das Teil los. Noch besser, ich kann das Fünf-Zentimeter-Bett bei den Jungs zwischenliegen lassen. Und statt direkt meinen Stuff (Koffer, Schuhe, Tüte) rüberzutragen, laden die Österreicher dazu ein, auf ein Bierchen am Balkon zu bleiben (Kaan trinkt ja nicht). Erwartungsgemäß ist Oskar hin und weg von der Aussicht, mir selbst ging es beim ersten Mal auch nicht anders. Umso erfreulicher, den besten Blick über Kaohsiung noch einmal ausgiebig genießen zu können. Immerhin zahlt jeder der Jungs weniger (je nach Wechselkurs 380€ pro Monat) als Oskar für sein Bochumer Zimmer. Kaan freut sich dankend über das Zedernholz-Shampoo (foam), welches ich ihm als Ersatz für sein altes mitbringe, das ich ja im Kampf gegen die Kakerlaken fast geleert hatte. Kein böses Blut, er gibt sich kumpelhaft und mehr daran interessiert, wie mein Philippinen-Trip war.

Zu Bier und Zigarette (im Fall von Julius) quatschen wir wie automatisch. Über Studium, Abschlussarbeiten, Pickleball, Urlaube in Vietnam und den Philippinen, die Wohnung, Essen in Kaohsiung und auch über Protz und Prunk. Kaan fällt Julius‘ Uhr auf und fragt interessiert nach, woraufhin dieser seine typischen Sprüche raushaut. Subtile Nennung des eigenen Gehalts, dass eine Roli noch zuhause liegt, welche Urlaube er sich leisten kann, was für ein Macher-Arbeitstier er doch ist und dass das langfristige Ziel eine eigene Insel ist. Daytrading (eigentlich Weekly Trading) inklusive. Außerdem freut er sich auf seinen kommenden Thailandurlaub, die teuren AirBnBs und Bootstouren müssen genau so erwähnt werden. Vielleicht liegt es am Rausch, aber ein beidseitiges Gespräch entsteht daraus nicht. Auf jeden Fall aber dürften Kaan und Philipp selbst reich genug sein, um sich von einer Einsteiger-Rolex oder bloßen Unterkunftskosten beeindrucken zu lassen, sondern hätten vermutlich eher ein Interesse, sich ernsthaft über das Thema zu unterhalten. Am Ende kommt es ja darauf an, wie sich die Unterhaltung miteinander anfühlt und wer seinem Gegenüber auf Augenhöhe begegnet.
Fabi und seine Freundin gesellen sich später auch dazu und die allgemeine Unterhaltung fließt voran. Ich versuche, nicht zu viel über Leute von hier (Himhim, Hasan, Thurston) zu reden, damit alle einen Anknüpfungspunkt haben. Wir bleiben viel länger als geplant, ich genieße es auch einfach sehr, nochmal mit Fabi und Lina zu quatschen, jeden Biersipp, jeden Moment hier oben. Philipp mit seiner ruhigen, aber total schelmischen Art, wie auch Julius später bemerkt. Jetzt habe ich in kurzer Zeit mehrere Wiener kennengelernt und muss eindeutig sagen, wie sehr mir Wiener Humor gefällt. Sollte ich mal die Chance haben, nach Wien zu ziehen, werde ich kaum ablehnen wollen. Auch Oskar genießt es, hockt auf dem Boden und fragt Kaan über seine Masterarbeit aus.

Leider verfliegt die Zeit und wir müssen irgendwann gehen, immerhin steht für morgen auch noch viel an. Die Jungs würden uns gerne länger dabehalten (was ich ihnen auch abkaufe), aber wir verabreden, uns morgen Abend auf dem Ruifeng Night Market zu treffen. Auf dem Rückweg erzählt Oskar, wie er Kaans Masterarbeit judgt (aufgrund wenig wissenschaftlicher Arbeitsweise, aber wir sind ja auch in Taiwan), die Jungs generell aber wahnsinnig nett findet. Betrunken machen wir drei noch alberne Witze und versuchen, nicht laut zu sein. Vor dem Schlafengehen sagt Oskar mir, wie interessant er die Konstellation jetzt findet, anscheinend gab es vorhin ein kurzes politisches Gespräch. Ich bin aber auch sehr zufrieden und freue mich, wie gut es zumindest bisher läuft.
Hinterlasse einen Kommentar